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THE STRINGPOINT GROUP

Arbeiten oder ficken

Ich habe einen sehr schönen Job. Mein Name ist Marcel und ich arbeite in einem Lager. Wir verpacken und versenden Möbel für Haus und Garten und die Arbeit macht viel Spaß. Weil das Wetter letzten Sommer so schön war, mussten wir manchmal Überstunden machen.

Ebenso Freitag. Es gab noch etwas zu tun, aber das mit dem ganzen Team zu machen, war Unsinn, das war nicht so viel Arbeit. Also blieben Annemiek und ich zurück und machten die Arbeit. Sie war die einzige Frau, die im Lager arbeitete, und alle verstanden sich gut mit ihr. Sie war süß und lustig, sie ist es immer noch. Und sie ist ziemlich hübsch. Und sie hat einen sehr guten Körper. Die richtigen Kurven an den richtigen Stellen. Wir waren fleißig und fast fertig.

Plötzlich kam sie zu mir und fragte mich etwas, was ich nie erwartet hätte. „Arbeiten oder ficken?“ Sie fragte. Ich sah sie an und fragte, was sie genau meinte. Sie wollte wissen, ob ich sie ficken wollte und um es zu verstärken, schlug sie ihr in ihrer engen Jeans auf den Hintern und fing an, ihre Titten zu zeigen. Natürlich war ich sehr zufrieden mit diesem Bild und sagte, ich wollte unbedingt ficken. Und das würde also passieren. Ich sah zu, wie sie sich mitten auf der Arbeitsfläche auszog und sich auf eine Pritsche setzte.

Es war sehr unwirklich und auch sehr verbindend, weil im Büro Leute beschäftigt waren, nur waren sie irgendwo weiter in der Firma und konnten uns nicht direkt sehen. Ich zog einfach meine Hose aus und fing an, meinen Schwanz zu wichsen. Es ging ihr nicht schnell genug und so übernahm sie von mir. Das hat geholfen. Ich fühlte, wie sie meinen Schwanz schön und schnell härtete. Ich ging vor ihr auf die Knie, damit ich ihre Muschi erreichen konnte, und fing an, sie zuerst zu lecken.

Das gefiel ihr natürlich sehr, sie spielte selbst mit ihrem Kitzler. Ich konnte sie bald kommen spüren, ich habe keine Ahnung, wie sie das alles so schnell geschafft hat, ich denke, sie war unglaublich geil. Aber ich fand es in Ordnung, dann konnte ich mich ein bisschen mehr auf mich konzentrieren, ohne mir Gedanken darüber machen zu müssen, ob sie sie auch mochte. Ich kletterte nun auf die Pritsche und drückte meinen Schwanz tief in ihre Fotze. Ich fühlte, wie eng sie war und wie unglaublich sie anfing, mich zu melken, indem sie ihre Muskeln anspannte.

Das war wirklich unglaublich schön für mich zu spüren, weil ich schon lange keinen Sex mehr hatte. Und das war an sich sehr schön. Ich würde es genießen, selbst wenn wir erwischt würden. Das war mir damals egal. Langsam drang ich in diese saftige Muschi ein und beobachtete, wie sie sich für mich öffnete und ihre Schamlippen sich wieder um meinen Schwanz schlossen. Sie gingen rein und raus und bewegten sich schön mit jedem Stoß. Annemiek vergnügte sich und spielte mit ihren vollen Brüsten.

Ich kroch über sie und beugte mich vor, damit ich ihre Brustwarzen lecken und sanft an ihnen saugen konnte, was sie, dem Ton ihres Stöhnens nach zu urteilen, zu schätzen wusste. Ich zog mich zurück und ließ Annemiek sich umdrehen. Ich setzte mich hinter sie, stützte mich auf ein Knie und stand mit dem anderen Bein auf einer Kiste. So konnte ich das gut machen. Ich ließ meinen Schwanzkopf über ihre Klitoris gleiten und steckte ihn wieder in sie hinein. Ich fickte sie tief und hart, legte meine Hände um ihre Hüften und packte sie fest, drückte ihr Fleisch.

Ihr Körper zitterte und schüttelte sich und nach einer Weile wollte ich abspritzen. Sie drehte sich um und setzte sich, damit ich mich entspannen konnte, während ich vor ihr stand, und mich daran erfreuen konnte, wie sie meinen Schwanz bläst. Sie hatte meinen Schwanz fest zwischen ihre Lippen geklemmt und ihre Zunge kreiste um meinen Kopf. Bald spürte ich, dass ich kommen würde und deutete dies an. Sie saugte stärker, zog auch mit ihren Händen an meinem Schwanz und spielte mit meinen Eiern, bis ich tief in ihren Mund und Rachen spritzte.

Annemiek saugte alles auf, schluckte es wie einen süßen Kuchen und danach leckte sie meinen Schwanz und passte auf, dass kein Tropfen in meiner Tasche blieb. Danach zogen wir uns schnell an und erledigten die Arbeit. Gerade rechtzeitig, weil jemand aus dem Büro kam, der den Laden schließen wollte und wissen wollte, ob das alles lange dauern würde. So haben wir es gerade noch rechtzeitig fertig gestellt. Kein Glück erwischt, dachten wir.

Aber als wir alle nach Hause gingen, sagte uns jemand, wenn wir es noch einmal machen wollten, müssten wir es zwischen den Positionen machen, weil wir dann zumindest außer Sichtweite der Kamera wären. Nie wieder daran gedacht! Zum Glück haben sie uns nicht angezeigt. Wir ficken nicht mehr auf der Arbeit, sondern bei ihr oder mir zu Hause. Wir sind jetzt ein Paar und das verhehlen wir nicht. Sehr zum Neid vieler unserer Kollegen.

© The Stringpoint Group

 

bron: Oops.nl

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