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THE STRINGPOINT GROUP

"Ich bin im Pool zwischen ungefähr 30 nackten Frauen"

Sonntag

„Bloße Pobacken“, kräht Ella und ich sehe Dutzende von nackten Pobacken. Anscheinend hat meine Schwester ein Ferienhaus auf einem FKK-Campingplatz gebucht. Aber warum hat niemand etwas dazu gesagt? Ich bleibe im Auto, während Frederique die Hausschlüssel an der Rezeption abholt. Wir fahren auf das Gelände, das sich als gewaltig herausstellt. Würde Mark jetzt wirklich hier Urlaub machen? Scheint mir nicht wirklich wie er zu sein.

„Das gefällt mir überhaupt nicht“, stöhne ich, als Frederique zurück ist. „Überall, wo ich hinschaue, sehe ich Schwänze. Soll ich mein Kind damit konfrontieren? Und ich habe überhaupt keine Lust, in so einem FKK-Camp zu bleiben." Meine Schwester wirft mir die Schlüssel und den Lageplan zu und sieht wütend aus.

"Jetzt solltest du mir ganz genau zuhören", sagt sie. Maarten und ich lassen uns scheiden. Es ist ein schmerzhafter und schmerzhafter Prozess. Er nahm unsere Kinder mit auf eine süße Reise in die Vereinigten Staaten. Ich werde Ihr Kind jetzt ohne Murren nach Frankreich bringen. Ich berechne keinen Cent für das Benzin. Sie haben diesen Campingplatz selbst ausgewählt. Dann hättest du besser lesen sollen. Mama und ich bleiben hier, wenn du nach Hause willst, nimm ein Taxi zum Bahnhof.“

Ich habe keine Lust zu streiten, also konzentriere dich auf die Karte. Wir fahren weiter zu einer Holzvilla mitten im Wald. Hm, dieses Haus wurde von meiner Schwester sorgfältig ausgewählt. Es ist ziemlich schön. Mama und Frederique haben jeweils ein eigenes Schlafzimmer, ich teile mir eines mit Ella. Dann kündige ich an, dass ich einkaufen gehe. Ella und ich behalten einfach unsere Klamotten an. Ich steige nicht in diesen Unsinn ein. Und ich schreibe Mark, dass ich auf dem Campingplatz angekommen bin. "Wo bist du genau?", frage ich.

Im Supermarkt tragen alle Klamotten. Glücklich. Ich sehe auch viele Frauen, die einen Pareo gebunden haben. Das wäre vielleicht eine nette Zwischenlösung. Ich kaufe zwei. Und dann piepst mein Handy. Endlich. 'Schönheit. Josien und ich änderten unsere Pläne. Die Waldbrände bei Bordeaux fanden wir zu gefährlich. Und ich wollte trotzdem mal wieder in ein All Inclusive Hotel auf Kreta. Es tut uns leid!'

Gott segne. Dort bin ich auf einem FKK-Campingplatz. Es fällt mir schwer, Ella nach Griechenland zu schleppen. Oder sie bei meiner Schwester lassen. Einen Moment lang überlege ich, sie wieder zu ihrer Stiefmutter zu bringen, aber das geht nicht. Es bleibt nichts anderes übrig, als hier zu bleiben. Anscheinend haben Frederique und Mama kein Problem mit all dieser Nacktheit, also muss ich es einfach akzeptieren. Ich bin wütend auf Mark, aber ich weiß wirklich nicht, was ich damit anfangen soll.

Donnerstag

Bisher ist der Urlaub in Ordnung. Das Wetter ist wunderschön. Morgens machen wir lange Spaziergänge, nachmittags gehen wir an den Strand und in den Pool. Frederique hat beschlossen, Ella jetzt aufs Töpfchen zu trainieren, da sie problemlos ohne Windel herumlaufen kann. Der Campingplatz ist ruhig und makellos und ich gewöhne mich immer mehr an all diese nackten Körper, obwohl ich meinen Pareo so oft wie möglich anbehalte. Ich habe ehrlich gesagt noch keinen dreckigen Spanner gesehen, es sind hauptsächlich Familien. „Morgen früh gehen wir in die Wassergymnastik“, sagt meine Schwester und reibt sich den Bauch. "Ich werde fett von all dem Weißwein."

Freitag

Ich bin mit ungefähr 30 nackten Frauen im Pool. Dann erscheint ein sonnengebräunter und muskulöser Franzose, nur mit einem winzigen Handtuch bekleidet. Und dann beginnt der Unterricht. Wir müssen Wassertreten, Bahnen schwimmen und sogar Wasserball spielen. Ich spüre alle meine Muskeln. „Was für ein nettes Ding dieser Sportlehrer ist“, schwärmt meine Schwester. „Wir gehen ab sofort jeden Tag! Mama kann Ella eine Weile babysitten.“

Sonntag

Leider ist es nicht möglich, jeden Tag Sport zu treiben. Mama will heute auf einen Flohmarkt, also muss ich selbst bei Ella bleiben. Ich habe Frederique allein zum Sportunterricht gehen lassen. Obwohl ich Philippe – so heißt er – auch ein sehr nettes Ding finde, schenke ich ihr eine Urlaubsliebe. Ich brachte meine jammernde Tochter ins Bett und beschloss, das Haus gründlich zu putzen. Das ist eigentlich ganz einfach für mich.

Ich lege eine schöne Playlist auf Spotify an, stecke meine Kopfhörer ein und starte. Ich höre also niemanden die Treppe hochgehen, während er die Veranda wischt. Und gerade als ich den Mopp wieder in den Eimer stecke, spüre ich, wie jemand von hinten auf mich zukommt. Ich spüre zwei Hände um meine Brüste und etwas Hartes gegen meinen Rücken. „Hallo Süße“, sagt eine heisere Stimme. "Wie schön dich wieder zu sehen!"

© The Stringpoint Group

 

bron: de Telegraaf

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