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THE STRINGPOINT GROUP

"Sex auf einem Parkplatz, davon träume ich"

Freitag

Nun, ich mache heute niemanden glücklich. Linda nicht, weil ich plötzlich mit meinem Kind unterwegs bin, während sie sie gerade nach Texel mitnehmen wollte und nicht mein Chef Chris, weil ich gerade drei Wochen Urlaub nehme. Aber ich habe noch freie Tage. Außerdem gibt es mitten im Sommer nichts zu tun. Wobei Chris das ganz anders sieht: Er murmelt etwas von „Verwaltung und Akquise“. Nun, das muss er jetzt wirklich selbst tun. Jedenfalls bin ich froh, dass er mich nicht gefeuert hat. Tatsächlich umarmt er mich fest und flüstert, dass er nie wirklich sauer auf mich werden kann.

Samstag

Um 7 Uhr hupt Frederique an der Tür. Geschickt schnallt sie sich in Ellas Autositz an und lässt Mama vorne einsteigen. „Du setzt dich neben Ella“, sagt sie herrisch. „Ich hoffe nur, dass sie unterwegs nicht kotzt oder so. Wenn ich müde bin, kannst du ein bisschen fahren." Mir fallen zehn Widerlegungen ein, aber ich halte mich zurück. "Es sind genau 1000 Kilometer, also sollten wir das an einem Tag sparen können, wenn wir nicht zu viel im Stau landen."

Der erste Teil geht gut. Nur kurz vor Paris wird es viel geschäftiger. Ella hat es jetzt satt. Sie versucht, sich aus ihrem Sitz zu winden, und ein Kotgeruch kommt aus ihrer Windel. „Mensch“, sagt Frederique irritiert. „Ist das Kind noch nicht auf Töpfchen trainiert? Sie ist zweieinhalb, nicht wahr? Gut, wir halten beim nächsten Restaurant und dann kannst du mitfahren.“

„Sie ist 2 Jahre und 3 Monate“, sage ich irritiert. »Und Sie haben mich absichtlich auf dieser Umgehungsstraße von Paris fahren lassen. Nur um mich zu schikanieren.“ Wütend steige ich aus, ziehe Ella um und lasse sie eine Weile herumlaufen. Ich sehe, wie Frederique auf ihre Uhr schaut, tue aber so, als würde ich sie nicht sehen. Ich will erst gehen, wenn Ella ein Johannisbeerbrötchen gegessen hat und wieder lächelt. Und eigentlich finde ich es cool, dass ich mich hinter das Steuer des dicken Audi meiner Schwester setzen darf.

Leider werde ich nach einer Stunde wieder aufgefordert, mich hinten ins Auto zu setzen. Wir fahren im Schneckentempo. Ella ist jetzt eingeschlafen. Soll ich Mark schreiben, dass ich auf dem Weg zum Campingplatz bin, wo er und seine Frau sind? Oder soll ich ihn überraschen? Ich möchte die Instagram-Seite seiner Frau Josien sehen, aber leider hat sie jetzt eingestellt, dass Sie die Erlaubnis haben müssen, ihr zu folgen. Dummes Sprichwort.

Möglicherweise muss ich mein Tinder-Konto reaktivieren. Mal sehen, was ich unterwegs an hübschen französischen Männern finde. Ich suche ein paar schöne Urlaubsfotos von mir, stelle die Entfernung auf maximal 50 Kilometer ein und fange an zu scrollen. Auch in Frankreich viele Männer mit einem Bild von einem großen Fisch oder Typen, die leicht mein Vater sein könnten. Aber ich stecke mit einem blonden Surfgott fest. Okay, zu braun und mit zu weißen Zähnen, aber trotzdem.

Eine Übereinstimmung!! Mit einem Holländer! Haha, anscheinend hat er mich auch richtig geklaut. Würde er sich auch auf den Weg machen? „Hey, bist du auch aus Amsterdam“, beginnt er sein Gespräch. „Ich bin auf dem Weg zu einem Campingplatz in der Nähe von Bordeaux.“ Ich antworte, ja, aber es scheint unwahrscheinlich, dass wir uns dort treffen werden. „Schade“, sagt er. „Ich würde gerne diese fantastischen Brüste küssen“, antworte ich mit einem Smiley, worauf er begeistert fortfährt. "Natürlich könnten wir uns irgendwo treffen."

„Sex auf einem Parkplatz, davon träume ich. Du und ich zwischen zwei Lastwagen. Jeder kann uns sehen. Du auf meinem Schoß. Ich lege mein Gesicht zwischen deine Brüste. Mmm.“ Ich lache laut. Wirklich, all diese Typen sind gleich. Erst jetzt bemerke ich, dass wir völlig zum Stillstand gekommen sind und meine Mutter und meine Schwester mich beide wütend anstarren.

„Laura! Was machst du? Können Sie auf Google Maps nach alternativen Routen suchen? Mama versteht es nicht. Aber wenn wir dieses Tempo durchhalten, werden wir bis Mitternacht immer noch nicht da sein.“ Pflichtbewusst klicke ich den Surfgott weg und tippe die Adresse ein, die Frederique mir gibt. Ich habe eigentlich keine Ahnung, wo genau wir hinfahren. Frederique hat alles arrangiert. Ich weiß nur, dass wir in einer Hütte auf einem Campingplatz sind. Und dass wir noch mindestens 7 Stunden unterwegs sind. Aber wer fährt am Schwarzen Samstag?

Und dann steckt meine Mutter einen Cent in die Tasche. "Ich bin fertig für heute. Und wir können Ella das nicht länger antun. Das Kind ist heiß und müde. Wir suchen ein Hotel. Ich zahle." Sie sagt es in dem Ton, den sie benutzt hat, als Frederique und ich uns geärgert haben. Ich google nach einem Hotel in der Nähe. Und tatsächlich etwas finden. Und als wir eine Stunde später im Restaurant frisch duschen, habe ich zum ersten Mal Lust auf Urlaub.

Sonntag

Jetzt bin ich es, der im Auto eingeschlafen ist. Ich wache auf, weil meine Mutter mir fröhlich sagt, dass wir da sind. Etwas benommen sehe ich mich um. Wäre es ein schöner Campingplatz? Könnte ich mich ja einfach verstecken wie Mark sagt weil es dort so groß ist? Ich bin neugierig. Und dann sagt Ella: „Mama, nackter Po!“ Und in der Tat.

© The Stringpoint Group

 

bron: de Telegraaf

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