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THE STRINGPOINT GROUP

'Ich hebe mich in meinen Dessous auf einen Barhocker'

Samstag

„Du siehst mürrisch aus“, sagt der Unbekannte. "Magst du es nicht?" Ich schüttele nein und will weglaufen. Ich habe genug von all diesen heißen Kerlen, die nur das eine wollen. Ich nehme ein Taxi nach Rotterdam und steige dann in mein Auto nach Hause. Aber er hält mich auf. „Ich bin Ralph“, sagt er. „Dieses Zelt gehört meinem Bruder. Es ist mein erstes Mal dort, aber es ist nichts für mich.“

Ich schalte ihn aus und sage, ich will nach Hause. Aber er schlägt vor, einen Drink an der Bar zu trinken. Hmm, vielleicht wollen Angela und Jack nach Hause gehen, wenn das Getränk ausgeht. Das spart mir Taxikosten. In meinen Dessous hebe ich mich auf einen Barhocker und fühle mich unwohl, besonders als ich sehe, wie er lustvoll auf meine Brüste starrt.

„Das ist sehr seltsam“, sage ich, während ich einen Schluck von meiner Cola nehme. Wenn ich zurückspringe, schaue ich genauso mutig zurück. Er hat einen guten Körper. Nicht so muskulös wie der von Chris und etwas weniger schlank als der von Mark, aber in Ordnung. Außerdem hat er wunderschöne stahlblaue Augen. Ich mag dieses Starren einfach nicht. „Äh, erzähl mir von dir“, frage ich. "Was für eine Arbeit machen Sie?"

„Also ich bin Ralph, 38 Jahre alt, geschiedener Vater zweier Söhne und Polizist im Alltag. Und was machst du?" Ich erkläre brav, dass ich in einer PR-Agentur arbeite, eine 2-jährige Tochter habe und ja, was soll ich zu meinem Liebesleben sagen? Dass ich seit Jahren mit einem verheirateten Mann zusammen bin, mit meinem Chef flirte und zuletzt mit dem Mann meiner Schwester?

„Du weißt, worauf ich Lust habe“, er beugt sich zu mir. Ich zucke mit den Schultern. "Ich habe Lust, dich zu lieben." Ich runzele die Stirn. „Ich habe Lust, dich vor Lust zum Schreien zu bringen“, fährt er fort. "Ich möchte dich verwöhnen, während uns alle sehen können." Er sieht mich aufgeregt an. Pfff. Das interessiert mich überhaupt nicht. Dieser Ralph kommt also eindeutig aus demselben Grund wie alle anderen. Auch logisch.

Ich trinke meine Cola aus und stelle das Glas mit einem Knall ab. „Ich bin jetzt wirklich weg“, sage ich und ohne eine Antwort abzuwarten, stelle ich meinen Barhocker ab und gehe in die Umkleidekabine. Aber gerade als ich den Swingerclub verlassen will, wartet er voll bekleidet auf mich. „Soll ich dich zu deinem Auto bringen“, schlägt er vor. „Oder zu dir nach Hause? Oder möchtest du mitkommen?“

Meine Güte, der Typ hat keinen Teller vor dem Kopf, sondern einen ganzen Teller. „Nein“, knurre ich, woraufhin er mich verzweifelt ansieht und fragt, ob er wenigstens meine Nummer haben kann. Um ihn loszuwerden, kritzle ich eine komplett erfundene Telefonnummer auf einen Bierdeckel. Zum Glück ist das Taxi schon da, ich bin den Kerl endlich los.

Montag

Chris erscheint erst in der zweiten Nachmittagshälfte im Büro. Pauline hat den ganzen Tag gejammert, wie toll sie es während ihrer Pressereise mit ihm hatte. Ich versuche herauszufinden, ob irgendetwas zwischen ihnen vorgefallen ist, aber sie ist da ziemlich vage. Chris zieht sich in sein Büro zurück und ignoriert uns im Grunde alle. Endlich, als es 4:30 ist, halte ich es nicht mehr aus und klopfe an seine Tür.

Ich will ihn fragen, wie es ihm geht und ob er noch einen tollen Job für mich hat, als mein Telefon piept. Es ist Markus. „Schönheit“, schreibt er. 'Wie geht es dir? Wann sehen wir uns wieder?“ Genervt steckte ich mein Handy in die Tasche. Aber dann piepst mein Handy mehrmals hintereinander. Ich ignoriere das Geräusch einfach.

Es ist mir etwas peinlich, Chris anzusehen. Soll ich sagen, dass ich auf Schiphol war, aber dass ich nach Hause ging, als ich sah, dass er mit seiner Kollegin Pauline so vertraut war? Aber nur wenn ich meinen Mund öffne. Mein Telefon klingelt. Eine unbekannte Nummer. „Heb es auf“, sagt Chris und lächelt mich süß an. "Vielleicht ist es ein Kunde."

„Hi Laura“, sagt eine Männerstimme. „Du sprichst mit Ralf. Du weisst. Braune Haare, blaue Augen, Polizist. Wir trafen uns am Samstagabend in diesem Club. Wir hatten einen schönen Abend zusammen. Du hast mir die falsche Telefonnummer gegeben, aber ich habe dich trotzdem gefunden. Ich würde dich gerne wiedersehen. Wann können wir uns treffen?"

Ich lege steif auf. „Falsch verbunden“, sage ich zu Chris und überlege fieberhaft, was ich tun soll. Getver. Wie hat dieser Widerling meine Nummer bekommen? Und wie werde ich ihn möglichst schnell wieder los?!

© The Stringpoint Group

 

bron: de Telegraaf

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