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THE STRINGPOINT GROUP

„Ich hätte lieber einen Dreier mit diesen beiden Männern“

Dienstag

Die Vorbereitungen für das Pressedinner am Donnerstag laufen auf Hochtouren. Wir essen im italienischen Restaurant eines Freundes meines Chefs Chris zu Abend. Zu jedem Gang gibt es einen passenden Wein vom Winzer, der unser neuer Kunde ist. Außerdem organisiert Pauline eine Pressereise. Ich bin eifersüchtig, weil ich nicht kommen kann und sie mit Chris tagelang unter der toskanischen Sonne liegt. Und ich glaube, sie ist in ihn verknallt.

Mein Telefon. Es ist wieder Markus. "Kannst du deinen Schwager noch um mehr von diesen Pillen bitten?" Meine Schulter tut immer noch wahnsinnig weh. Ich kann nicht schlafen." Genervt stecke ich mein Handy in meine Tasche. Obwohl er sagte, dass Josiens Diaphragma Jahre alt ist und sie wirklich nie wieder Sex haben, weiß ich nicht, ob ich ihm glauben kann. Als ich Maarten eine SMS schreibe, sagt er, dass er und Frederique mit den Kindern auf Vlieland sind und dass er ein Rezept an die Apotheke weiterleiten wird. Zum Glück muss ich ihn nicht sehen.

Donnerstag

Heute bin ich wirklich zum Assistenten degradiert. Zusammen mit der Praktikantin kann ich die Gäste empfangen und die Mäntel aufhängen. Dann kann ich den Wein zu jedem Gang einschenken. Pauline und Chris machen die Präsentation und sitzen mit den Journalisten und Influencern am Tisch. Es gibt viele betroffene Mädchen, die mit Chris flirten. Sehr irritierend. Zum Glück bekomme ich in der Küche von Renzo – dem Besitzer des Restaurants – auch leckere Snacks und Wein.

Um Mitternacht sind endlich alle weg und wir landen mit einer Flasche Limoncello am Tisch. Pauline gähnt laut und fordert sie auf, nach Hause zu gehen. Sie sieht Chris an, aber es ist ihm egal. "Ich werde mit Renzo schlafen", sagt er. „Wir sind gute Freunde und er wohnt über dem Restaurant. Möchtest du noch einen Drink, Laura?“ Ich erhebe mein Glas. Warum nicht?

Wie sich herausstellt, ist Renzo in Palermo geboren, lebt aber seit 20 Jahren in den Niederlanden. Ich schätze ihn auf Mitte dreißig. Er ist etwas klein, aber ansonsten finde ich ihn eigentlich sehr attraktiv. „Wir können auch nach oben gehen“, sagt er. „Dann kann die Küchenmannschaft hier putzen und nach Hause gehen.“

So sitze ich wenig später in einem völlig fremden Wohnzimmer zwischen meinem Chef und seinem Freund auf der Couch. Ich bin ein bisschen beschwipst. Bilde ich mir das ein oder herrscht eine grüblerische Atmosphäre? „Ist sie deine Freundin, Chris?“, fragt Renzo heiser. Chris schüttelt den Kopf und sagt, dass wir uns sehr mögen, er es aber nicht für klug hält, irgendetwas mit einem seiner Mitarbeiter anzufangen.

„Du willst also keinen Sex mit ihr haben“, sagt Renzo heiser. "Aber vielleicht möchtest du uns dabei zusehen?" Ich schlucke. Ich hätte lieber einen Dreier mit diesen beiden Männern. Chris nickt langsam. Dann beugt sich Renzo vor und fängt an, mich zu heftig zu küssen. Ich fühle seine Lippen und seine warme Zunge. Chris steht auf und setzt sich auf den Stuhl uns gegenüber, um uns besser sehen zu können.

Renzo knöpft seine Jeans und sein Hemd auf. Ich sehe seinen muskulösen, braunen Bauch. Er trägt keine Unterwäsche. Augenblicke später ist er nackt. Ich streichle ihn. Chris schaut zu. Er tut nichts, aber ich sehe, es macht ihn an. "Ich will dich auch sehen", sagt Renzo. Ich ziehe Kleid, Strumpfhose und Unterwäsche aus. Aus dem Augenwinkel sehe ich, wie Chris ebenfalls seine Hose aufreißt und anfängt, an sich selbst zu spielen. "Du bist wunderschön", flüstert Renzo.

Renzo liebt meinen ganzen Körper, mit seinen Fingern, Lippen und Zunge. Alle Klischees über Italiener sind wahr. Er nimmt sich die ganze Zeit und treibt mich vor Vergnügen in den Wahnsinn. Dass Chris alles verfolgt und es ihn sichtlich erregt, macht es noch besser. Ich habe das Gefühl, dass es Stunden dauern wird, bis wir alle drei zufrieden und wieder angezogen auf der Couch liegen. Ich fühle mich sehr ausgeschlossen. „Das war fantastisch, Laura“, sagt Chris. »Ich rufe Ihnen ein Taxi. Und ach ja, die Kollegen dürfen das natürlich nicht wissen.“

Freitag

Ich habe kaum geschlafen, so seltsam ist mir der Verlauf der letzten Nacht. Aber auch, weil ich es diese Woche mit drei verschiedenen Männern gemacht habe. Oder sind es jetzt vier? Muss ich am Montag im Büro so tun, als wäre alles in Ordnung? Und kann ich? Natürlich muss ich diese Medikamente später auch zu Mark bringen. Ich denke, ich werde sie einfach in den Briefkasten werfen; Ich habe jetzt keine Lust, ihn zu sehen.

Aber dann piepst mein Handy. Eine Nachricht von meiner Schwester. „Bist du heute Abend zu Hause, Laura? Ich muss mit jemandem reden. Ich glaube, Maarten betrügt …“

© The Stringpoint Group

 

bron: de Telegraaf

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