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THE STRINGPOINT GROUP

„Es fühlt sich falsch und aufregend zugleich an“

Samstag

Es ist lange her, dass ich bei Mark und Josien zu Hause war, und ich fühle mich ein wenig unwohl, dort Rad zu fahren. Das Wetter ist schön, sollen wir uns jetzt in sein Haus einschließen, weil die Nachbarn uns anders sehen können? Und warum können wir sowieso nicht in meinem Haus sitzen?

Aber als ich Mark im Garten sitzen sehe, weiß ich die Antwort. Dies ist natürlich ein viel besserer Ort für die Weinprobe. Und auf meine Frage nach neugierigen Nachbarn antwortet er, dass links eine Expat-Familie aus Indien und rechts vier Studenten stehen. „Es ist ihnen wirklich egal, wer mich besuchen kommt, Liebes. Glas Wein?"

Ein paar Gläser Wein später ziehen wir hinein. Inzwischen kenne ich den Unterschied zwischen einer Traube von der Loire oder aus dem Burgund nicht mehr, während ich mich über Weine aus Spanien ärgern muss. Naja, das kommt nächste Woche. Jetzt will ich nur Mark genießen. Ich sehe mich in dem geschmackvoll eingerichteten Haus um. Wenn ich hier wohnen würde, würde ich es ein bisschen modernisieren, aber ich kann mich zwischen diesen Möbeln wiederfinden. Würde Ella mit seinen Töchtern klarkommen?

„Vielleicht müssen wir das Bett noch einmal wechseln“, sagt Mark. "Ich weiß einfach nicht, wie ich das sehr gut machen soll." Ich versuche meinen Ärger zu verbergen. Wenn wir jemals zusammenziehen, kann ich ihn immer noch unterrichten. Ich habe keine Lust, zwischen den Laken zu liegen, in denen Josien geschlafen hat, also werde ich es tun. Einen Moment lang zweifle ich daran, ob ich einfach nach Hause gehen soll. Chris wäre so falsch, dass ich hier bin. Und natürlich ist es das.

Aber dann sehe ich Mark an, der sich auf die Bettkante gesetzt hat. „Ich weiß, was du denkst“, sagt er. „Du zweifelst, ob du Sex in meinem und dem Bett meiner Frau haben willst. Aber das finde ich spannend. Und du weißt, dass wir hier nur schlafen, oder? Josien interessiert sich seit Jahren nicht mehr für mich.“ Er packt mich und knöpft meine Bluse und meinen BH auf. „Deine Brüste sind perfekt“, seufzt er und leckt meine Brustwarze.

Ich ziehe schnell meine Jeans und mein Höschen aus, sodass ich splitternackt vor ihm stehe. Er tut dasselbe. Dann lasse ich mich langsam in seinen Schoß sinken. Es fühlt sich falsch und aufregend zugleich an. Wie würde seine Frau reagieren, wenn sie wüsste, dass ich ihren Mann in ihrem Bett liebte? Dann kann ich an nichts mehr denken. Er schiebt sich langsam in mich hinein. Und ganz langsam schaukeln wir zusammen fast bis zum Höhepunkt.

Sonntag

Einen Moment lang weiß ich nicht, wo ich bin, wenn ich morgens die Augen öffne. Ach ja, in Marks und Josiens Bett. Ich küsse Mark, bis er aufwacht. „Schönheit“, sagt er und öffnet die Augen. „Wow, ich kann den Wein von letzter Nacht fühlen, du nicht? Ich werde mich duschen und dann frisches Brot holen. Machst du in der Zwischenzeit Kaffee?“

Hmm, jetzt merke ich, dass Mark älter wird. Wo ich schon Lust auf ein ausgedehntes Liebesspiel habe, ist sein Kopf dem jetzt offenbar überhaupt nicht gewachsen. Ich bezweifle, ob ich im Schlafzimmer meine Spuren hinterlassen werde. Soll Josien wissen, dass ich hier war oder nicht? Ich kann natürlich mein Höschen zwischen ihre Unterwäsche oder so stecken. Ich durchwühle ihre Klamotten. Es gibt nichts, was ich gerne hätte, außerdem hat sie eine ganz andere Größe als ich.

Ich betrachte ihren Schmuck. Das sind schöne. Es gibt unheimlich viele davon. Natürlich habe ich ihr ein Paar Ohrringe geklaut. Vielleicht gibt es noch etwas, das sie nicht sofort vermissen wird? Ich finde es sehr unfair, dass sie so viele teure Sachen hat und ich fast nichts. Ich bastle noch etwas herum. Ein Glas unbenutzte Chanel-Nachtcreme. Ich will das wirklich.

Gerade als ich das Glas in meine Tasche stecke, höre ich den Schlüssel im Haustürschloss. Scheiße, ich bin noch nicht einmal angezogen. Ich schnappe mir ein T-Shirt von Mark und gehe barfuß die Treppe hinunter, um mir schnell einen Kaffee zu machen. Doch dann höre ich eine unbekannte Frauenstimme. "Hallo?! Ist jemand da?" O Himmel. Wer ist das nochmal?

© The Stringpoint Group

 

bron: de Telegraaf

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