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THE STRINGPOINT GROUP

‚Ihr leises Stöhnen macht mich wahnsinnig vor Verlangen‘

Sonntag

Ich wache mit dem Duft von Kaffee und frischen Brötchen auf. Wo zum Teufel bin ich? Oh ja, bei Chris zu Hause. Und diese völlig Fremde, die letzte Nacht in meinem Zimmer war, entpuppte sich als seine Mutter. Zu meinem Fuß liegt ein Handtuch, also suche ich das Badezimmer. Es ist nur irgendwie peinlich, dass ich wieder meinen nach Bier stinkenden Flugbegleiteranzug anziehen muss.

Zum Glück treffe ich im Flur wieder auf Chris' Mutter, die mir eine ziemlich unförmige Jeans und einen eigenen Pullover anbietet. Ich ziehe sie trotzdem an und gehe dann dem Kaffeegeruch nach. Die ganze Familie sitzt schon am Tisch. „Wir haben auf dich gewartet“, sagt seine Mutter gemessen. „Dann können wir jetzt mit dem Gebet beginnen. Sie sind Katholik, hoffe ich?“

„Nein, ich bin Atheist“, sage ich, als das Gebet beendet ist. Chris' Mutter sieht sauer aus. „Ich bin nicht religiös erzogen worden. Aber keine Sorge. Chris und ich haben nichts gemeinsam. Ich bin nur ein Kollege.“ Chris sagt nichts, seine Mutter sieht erleichtert aus. "Ich wusste nicht einmal, dass er noch zu Hause wohnt?"

Chris sagt unverblümt, dass er seit der Trennung seiner Freundin gezwungen ist, wieder bei seinen Eltern zu leben, aber dass er ein Haus zum Kaufen sucht. "Bist du fertig mit Essen? Dann bringe ich dich zum Bahnhof." Etwas fassungslos packe ich meine Sachen zusammen und setze mich ins Auto. Erst als wir am Bahnhof ankommen, fängt er wieder an zu reden. „Von nun an ist unser Kontakt ausschließlich geschäftlich. Bis morgen."

Im Zug nach Rotterdam mache ich mir etwas Sorgen; Mein Auto steht noch bei Angela. Wenn ich nur nicht meinen Job riskiert hätte, indem ich Chris' Mutter gegenüber so gehässig war. Ich finde es auch ziemlich abtörnend, dass ein Mann in seinen Dreißigern noch bei seinen Eltern lebt, wenn auch nur vorübergehend. Aber er ist mein Chef und ich brauche diesen Job dringend.

Ich klingele an Angelas Türklingel und die Tür schwingt auf. Sie zieht mich rein. „Ich hatte gehofft, dass du früher kommst. Jack ist mit den Jungs in den Wald gegangen“, sagt sie. Ich vergrabe meine Hand in ihren Locken und schnuppere. Sie riecht wunderbar. Ich ziehe ihren Pullover hoch und reibe ihre harte Brustwarze mit meinem Daumen, während ich sie an mich ziehe. Vielleicht sollte ich einfach die Männer in meinem Leben vergessen und mich auf Frauen konzentrieren.

Angela bringt mich ins Schlafzimmer und zusammen fallen wir auf das breite Bett. "Was für seltsame Klamotten du anhast", sagt sie. "Zieh sie schnell aus." Sie küsst mich lange und intensiv, ihre Hand streichelt die Innenseite meiner Schenkel. Ihr Daumen gleitet zwischen meine Beine und ich will nichts mehr, als sie zu lieben. Ihr leises Stöhnen treibt mich vor Verlangen in den Wahnsinn.

Angela sieht mir in die Augen und ich weiß plötzlich nicht mehr, was ich denken soll. Ist es nur Sex? Oder mag ich sie wirklich? Und was hält sie von mir und was hält ihr Mann Jack davon? Und Markus? Und Chris? Was soll ich jetzt damit machen? Die Gedanken rasen so heftig durch meinen Kopf, dass ich mich nicht mehr entspannen kann. "Ich muss gehen, Schatz."

Angela ist enttäuscht. „Gib dich mir hin“, sagt sie. Aber ich schaue auf meine Uhr und schüttele den Kopf. Ich möchte Ella abholen. Ich ziehe mich wieder an, gebe Angela einen dicken Kuss und bedanke mich für den schönen Faschingsabend. Dann steige ich in mein Auto und fahre schnell nach Amsterdam. Ich möchte bei meinem Kind sein.

Montag

Ich bin nervös, wenn ich zur Arbeit komme. Es fühlt sich plötzlich schrecklich unprofessionell an, dass ich mit meinem Chef in Breda zum Karneval gegangen bin. Und natürlich ist es noch schlimmer, dass ich mit meinem Liebhaber Mark ungezogene Nachrichten ausgetauscht habe, während ich im Gästebett seiner Eltern war. Ich habe dann auch den Glauben seiner Eltern hinterfragt und kritisch hinterfragt, dass er noch zu Hause lebt.

Plötzlich habe ich Angst, dass ich gefeuert werde. Ich genieße meine Zeit in dieser PR-Agentur sehr und kann es mir außerdem nicht leisten, auf das Gehalt zu verzichten. Wenn ich doch nur die Zeit zurückdrehen könnte. Aber kaum komme ich an meinen Schreibtisch, sehe ich Chris schon. Sein Aussehen ist cool. „Laura“, sagt er. „Kannst du sofort in mein Zimmer kommen?

© The Stringpoint Group

 

bron: de Telegraaf

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