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THE STRINGPOINT GROUP

"Nimm mich, bitte nimm mich!"

Laura ist mit ihrem Chef Chris im Fahrstuhl, als sie plötzlich stecken bleibt. Es kommt zu einem Liebesspiel, doch dann funktioniert der Fahrstuhl wieder.

Donnerstag

Schnell richten wir unsere Klamotten zurecht. Wir danken dem Mechaniker, steigen aus dem Fahrstuhl und gehen steif nebeneinander zum Parkhaus. „Ähm, das sollte nicht sein“, sagt Chris. „Und auch nicht professionell von mir, das mit einem Mitarbeiter einzurichten. Es wird nicht nochmal passieren. Und ich weiß es zu schätzen, wenn Sie das nicht mit Kollegen besprechen."

Ich runzle die Stirn. Er spricht nicht von transgressivem oder unerwünschtem Verhalten, oder? Sein Kuss war sehr begehrt. Ich würde ihn gerne fragen, ob er mit mir nach Hause kommen möchte, aber ich traue mich nicht. Also nicke ich kurz, winke ein bisschen mit der Hand und steige dann ins Auto.

Ich bin schon im Bett, als ich eine SMS von Mark bekomme. 'Schönheit. Du bist nicht sauer, oder? Soll ich nochmal vorbeischauen?“ bezweifle ich. Es ist bereits 11 Uhr. Natürlich bin ich wütend auf Mark, weil er mich zum x-ten Mal im Stich gelassen hat. Andererseits fühle ich mich von Chris sehr zurückgewiesen. Also schreibe ich zurück, dass er willkommen ist.

Ich werde mich nicht verkleiden oder wieder anziehen. Er nimmt mich einfach so wie ich bin. In meinem alten T-Shirt und Jogginghose. Er kann durchaus das Gefühl haben, dass er mich misshandelt, indem er so spät absagt. „Tut mir leid“, sagt er demütig. „Ich bin ein schlechter Liebhaber. Ich muss dich besser behandeln.“ In der Tat. „Soll ich wieder gehen? Sag es." Er kommt näher. Er zieht mein Shirt hoch und streichelt meine rechte Brustwarze. Mit seiner anderen Hand zieht er mich an sich.

Ich kann sein hartes Geschlecht durch den dünnen Stoff der Jogginghose spüren. Er hebt mich mit einer Bewegung vom Boden hoch und trägt mich ins Schlafzimmer. Er zieht mir mein Shirt und dann meine Jogginghose aus. „Du bist so heiß“, stöhnt er. Er streichelt meine Beine, bis ich anfange zu betteln. "Nimm mich, bitte nimm mich!" Und das lässt er sich nicht zweimal sagen.

Montag

Die Erinnerung an das letzte große Liebesspiel und die Tatsache, dass ich heute Abend mein erstes Event moderiere, macht mich nicht einmal mürrisch, dass Mark diesen Valentinstag wahrscheinlich mit seiner Frau verbringt. Ich habe sie vielleicht heute Abend zu unserem Champagnerdinner eingeladen, aber sie hat nicht geantwortet.

Wir sind früh im Restaurant. „Haben Sie kommuniziert, dass jeder einen QR-Code braucht? Sie ist noch nicht abgeschafft“, sagt Pauline. Scheiße, daran habe ich gar nicht gedacht. Nun, jeder weiß, dass man ohne diesen blöden Code kein Restaurant betreten kann, oder? Ich lüge also, ich habe mich natürlich darum gekümmert.

Selbstverständlich begrüßen wir die Gäste mit einem Glas Sekt und Snacks. Jeder hat einen QR-Code. Ich atme tief aus. Ich habe mir umsonst Sorgen gemacht. Doch dann kommt Chris plötzlich herein. Ich fühle mich wirklich unwohl, denn das ist das erste Mal nach der Aufzugsszene, dass wir uns wiedersehen. „Huh, es ist sehr ungewöhnlich, dass Chris bei so etwas dabei ist“, zischt Pauline. "Er will definitiv wissen, wie es dir geht."

Scheisse. Ich bin schon so nervös. Ich mag ihn sehr, aber er hat mir klar gemacht, dass er mich nicht will. Nicht nur, weil er mein Chef ist, sondern auch, weil ich es mit einem verheirateten Mann mache. Zum Glück sagt der Restaurantleiter, dass die Gäste am Tisch sitzen können. Zwei Personen sind ohne Absage nicht erschienen. Dumm.

Als ich mich in Ausreden erschöpfe, höre ich einen Tumult an der Tür. Ich werde bald nachsehen. Da ist Josie. Sie schreit Pauline an, die mit der Gästeliste vor der Tür steht. „Ich habe eine Einladung! Und nein, ich bin kein Mitglied der Teile-und-Herrsche-Gesellschaft. Ich bin gegen den QR-Code! Es wird sowieso abgeschafft! Der Widerstand hat gewonnen!“

Pauline sieht mich verzweifelt an. Aber bevor ich etwas sagen kann, nähern sich Chris und der Restaurantleiter dem Lärm. Dann sieht Josien mich. Jetzt ist sie ganz verrückt. „Und was macht diese Schlampe hier? Sie fickt meinen Mann seit Jahren.“ Es wird totenstill. Alle starren mich an. Chris wirkt wütend. Ach, Hilfe. Das wird mich doch nicht meinen guten Job kosten, oder?!

© The Stringpoint Group

 

bron: de Telegraaf

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