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THE STRINGPOINT GROUP

Ich knöpfe meine Bluse etwas weiter auf und schüttele mein Haar locker.

Laura feiert Weihnachten mit ihrer Familie und ihrem guten Freund Remko, der hofft, dass zwischen ihnen mehr als Freundschaft ist. Doch dann erwischt er sie mit ihrem Schwager in der Küche.

Montag

Ich fühle mich schrecklich. Als Remko meinen Schwager Maarten mit den Händen in meinem Höschen sah, sah er mich nur geschockt an, nahm seinen Mantel und verließ wortlos das Haus. Ich konnte natürlich nicht sagen, was passiert war, also murmelte ich, dass Remko und ich uns ein bisschen gestritten hätten. "Anscheinend denkt er, dass zwischen uns mehr ist als nur Freundschaft."

Remko ist zwar nett und zuverlässig, aber ich finde ihn auch super langweilig. Und im Bett ist er sicher nichts. Ich will einen Mann, der mir jeden Winkel des Zimmers zeigt. Ein Mann, der mich packt und aufs Bett wirft. Ein Mann, der mich vor Vergnügen zum Schreien bringt. Ein Mann wie Markus. Wie würde er sein? Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht an ihn denke.

Was mich auch stört ist, dass ich nicht so recht weiß, was ich mit Silvester anfangen soll. Fleur schmeißt eine Party, aber ihr Bruder Remko wird bestimmt auch dabei sein, und den möchte ich lieber nicht sehen. Ich habe auch keine Ahnung, was er Fleur erzählt hat. Meine Schwester geht zu meiner Mutter und sie nimmt Maarten mit. Und meine Freundin Angela hat mich eingeladen, aber diese Partys geraten manchmal etwas außer Kontrolle. Das fällt mir jetzt auch nicht wirklich ein.

Eigentlich will ich weg. Ich würde lieber ein Ticket auf die Kanaren oder eher nach Curaçao buchen, aber dafür fehlt mir das Geld. Außerdem möchte ich nicht so lange ohne Ella reisen. Ich kann es für ein Wochenende zu Linda bringen, aber nicht für eine ganze Woche. Aber ich sehe auch keine Alternative – in Amsterdam zu bleiben. Alles ist geschlossen. Muss ich alleine sitzen und Netflix mit einem Oliebol schauen?

Dann lese ich die Nachricht, dass die Niederländer zum Einkaufen und Essengehen nach Antwerpen strömen. Das ist ein schöner Plan! Immerhin habe ich jetzt ein Auto. Ich buche einfach ein Hotel und dann feiere ich Silvester in einer gemütlichen Kneipe. Wer weiß, vielleicht treffe ich einen netten Belgier, mit dem ich ein paar Stunden verbringen kann.

Freitag

Und da bin ich, mitten in Antwerpen. Es ist gemütlich und beschäftigt. Überall viel Holländer. Das einzige, was man merkt, dass es eine Pandemie gibt, ist, dass alle Gesichtsmasken tragen. Außerdem fühle ich mich um Monate in der Zeit zurückversetzt. Wie entzueckend! Nur: warum genieße ich das ganz alleine? Hätte ich nur einen Freund gefragt.

Ich schaue mich um und bin für einen Moment sehr traurig. Jeder hat Spaß mit anderen. Alleine finde ich es sehr unangenehm. Ich überlege, mein Tinder-Konto auf aktiv zu stellen, lehne diese Idee aber trotzdem ab. Ich muss nur mit jemandem reden. Ich bestelle ein Bier und dann noch eins, damit ich mich etwas entspanne.

Ich sehe mich um. An einem Billardtisch stehen zwei Männer in meinem Alter. Einer sieht nett aus. Lang, mit dunklen Locken. Ich knöpfe meine Bluse etwas weiter auf, schüttele mein Haar los und gehe zum Billardtisch. „Hi, ich bin Laura“, sage ich. "Könnte ich mitmachen?" Die Männer stellen sich als Chris und Michel vor. Sie kommen aus Breda. Ich bekomme das Queue in die Hand und Billard läuft trotz Bier ziemlich gut für mich.

Es ist ein bisschen unfreundlich zu Michel, aber ich interessiere mich nur für den hübschen Chris. Glücklicherweise stellt sich heraus, dass noch viele andere Männer, die sie kennen, in Antwerpen rumhängen, sodass Michel etwas Gesellschaft hat. „Es ist fast Mittag“, sagt Chris. "Sollen wir auf einen Toast ausgehen?" Ich muss ihn noch dreimal fragen, was er sagt. Er hat so einen starken Akzent, dass ich ihn kaum verstehen kann.

Wir gehen in Richtung der Schelde, wo sich Tausende von Menschen versammelt haben. Ich zittere, also legt er seinen Mantel um meine Schultern. Mmm, er ist wirklich nett. Schade, dass er so hässlich redet. Dann ist es zwölf Uhr und wir zählen alle massenhaft herunter. Chris packt mich und küsst mich. Seine Zunge dringt in meinen Mund ein. Seine Hand gleitet über mein Gesäß. „Sollen wir zu mir nach Hause gehen?“, fragt er. "Oder hast du hier ein Hotelzimmer?"

Bevor ich antworten kann, klingelt mein Telefon. Es muss meine Mutter sein. Aber nein, es ist jemand ganz anderes. Eine bekannte Männerstimme sagt: „Frohes neues Jahr, Schönheit. Was machst du?!"

© The Stringpoint Group

 

bron: de Telegraaf

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