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„Ich finde es spannend, wenn mich eine Frau herumkommandiert“

Laura feiert Sinterklaas im Haus ihrer Schwester und ihres Schwagers. Sie macht ein zweideutiges Gedicht für Maarten und klebt es versehentlich auf das Geschenk. Und dann liest er es …

Sonntag

„Du bist vielleicht vierzig Jahre alt, aber du fühlst dich immer noch oft ungezogen“, liest Maarten. Und dann fängt er glücklicherweise schnell an zu improvisieren: „Aber zum Glück hast du Frederique geheiratet. Du wirst dich nie mit ihr langweilen und du musst dieses Geschenk nicht mit ihr teilen.“ Ich atme erleichtert auf, als er die neue Version von „30 Sekunden“ herausholt, meiner Schwester einen Kuss gibt und sagt, dass er es auf jeden Fall tun wird spiele dieses Spiel, das du mit ihr teilen möchtest.

Am Ende des Abends, als ich die Gläser spüle, kommt Maarten und stellt sich hinter mich. Er packt mich an den Schultern und versucht meinen Hals zu küssen. „Ich sehe, du magst mich“, lispelt er. "Wann sehen wir uns wieder?" Ich reiße mich los, aber gerade als ich etwas sagen will, kommt Frederique herein.

„Die nächsten Feierlichkeiten sind natürlich Weihnachten und Silvester“, sagt sie begeistert. „Sollen wir den zweiten Weihnachtsfeiertag mit Mama feiern und dann alle etwas basteln? Und dann alt und neu mit dir, Laura?“ Neu. Das bedeutet, dass ich noch zwei Abende bei schönem Wetter habe, um mit meiner Familie zu spielen und Maartens anzügliche Bemerkungen zu ertragen. Ich murmle, dass ich für Silvester schon andere Pläne habe. Ich glaube sowieso nicht, dass man das mit der Familie feiern sollte.

Freitag

Ella ist das ganze Wochenende bei Linda und ich bin allein zu Hause. Ich habe keine Lust auf irgendetwas. Ich vermisse Mark, ich vermisse Mark, ich vermisse Mark. Ich möchte ihn sehen. Ich kann mich stundenlang auf Dating-Sites aufhalten, aber es gibt nur eine Person, die ich will. Und dann piepst mein Handy. Einen Moment lang hoffe ich auf ein Wunder, aber es ist Remko. Zuverlässig Remko. Langweiliger Remko. Er fragt, ob ich heute Abend etwas vorhabe und ob ich mit ihm zu Abend essen möchte.

Remko hat ein fantastisches vegetarisches Curry zubereitet. Dazu schenkt er einen schönen Rotwein ein. Nachdem wir mit dem Essen fertig sind, setzt er sich neben mich auf die Couch. „Ich habe es wirklich genossen, letzte Woche mit Ihnen zu arbeiten“, sagt er. „Ich bin schon so lange in dich verliebt. Dein dunkles Haar, deine Augen, dein schöner Körper, du bist nie aus meinem Kopf. Natürlich höre ich oft von Fleur, wie schwer es für dich ist. Ich helfe Ihnen gerne bei allem.”

Sein Atem stockt für einen Moment, dann fährt er fort. „Ich kann dir alles geben, was du willst. Ihnen bei Ihrem eigenen Geschäft zu helfen und sich um Ella zu kümmern. Ich hätte gerne ein Baby mit dir, das genauso aussieht wie du. Ich weiß, ich bin nicht so aufregend wie dein verheirateter Freund, aber wir könnten es versuchen. Aber?"

Remko schweigt und sieht mich erwartungsvoll an. Vielleicht hat er recht. Ich habe mich mein ganzes Leben lang zu den falschen Männern hingezogen gefühlt. Was wäre, wenn ich eine normale Beziehung eingehen würde? Am Samstag gemeinsam ins Gartencenter gehen, am Sonntag im Wald spazieren gehen und im Sommer gemeinsam auf den Campingplatz gehen. Und ein zweites Kind, diesen Wunsch hege ich schon lange. Ich lächle ihn an und sage: „Okay. Lernen wir uns besser kennen.“

Samstag

Ich bin nicht über Nacht geblieben, weil mir das dann etwas zu schnell gehen würde, aber wir haben uns darauf geeinigt, heute Abend einen Film bei mir zu Hause anzuschauen. Ich zog ein Lederkleid und ein Paar Pumps an. Ich stellte ein paar Snacks und Getränke hin. „Was für ein aufregendes Kleid du trägst“, sagt Remko. Er räuspert sich und sagt: „Ich finde es spannend, wenn mich eine Frau herumkommandiert.“

Ich setze mich auf seinen Schoß, knabbere an seinem Ohr und an seinem Hals. Dann frage ich: "Du tust also alles, was ich sage?" Remko nickt. Ich löse den Gürtel von seiner Hose und binde ihn um seine Handgelenke. "Wirst du mir vollkommen gehorchen?" Remko nickt wieder und stöhnt. Ich denke, das ist lustig. Und Remko küsst mich leidenschaftlicher denn je.

Dienstag

Beim Anschauen der Pressekonferenz wird mir klar, dass es kein sehr schönes Weihnachtsfest werden wird. Ich habe immer noch nichts von Mark gehört und weigere mich dieses Mal, die Initiative zu ergreifen. An Heiligabend sitze ich alleine, am ersten Weihnachtstag bin ich bei Ella und am zweiten Weihnachtstag muss ich meinen geilen Schwager mal wieder von mir fernhalten.

Aus einer Laune heraus rufe ich Remko an. "Hallo! Hast du am zweiten Weihnachtstag etwas vor? Und wenn nicht, willst du mit mir zum Weihnachtsessen der Familie gehen?“ Ich versuche, meine Zweifel zu ignorieren. Remko ist der Bruder meiner besten Freundin. Ich empfinde nichts für ihn. Und doch tue ich so, als wäre er mein Freund.

© The Stringpoint Group

 

bron: de Telegraaf

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