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THE STRINGPOINT GROUP

"Ihm geht es nur um mein Vergnügen"

Laura geht mit ihrem Schwager Maarten zum Mittagessen. Als er zu ihr nach Hause will und sie sich weigert, wird er wütend.

Samstag

Es ist der Tag vor Sinterklaas und das Einzige, was man merkt, dass wir in einer Pandemie sind, ist, dass die meisten Leute mit Maske gehen, weil es so voll ist, dass man über die Köpfe hinweglaufen kann. Ich muss aufpassen, dass ich nicht alle mit meinem Kinderwagen erwische. Ich hätte Ella bei Linda parken können, aber es ist mein Wochenende und ich werde mich an den vereinbarten Besuchsplan halten. Ich möchte nicht mit der Jugendhilfe in Berührung kommen, also verhalte dich vorbildlich.

Was soll ich für Dirty Maarten kaufen? Eine aufblasbare Puppe? Oder muss ich mich morgen Abend krank melden? Wie kann ich mit meiner Familie Sinterklaas feiern und so tun, als wäre alles in Ordnung? Ich rufe meine Schwester an und sage, dass ich mir Sorgen mache, dass wir mit so einer großen Gruppe Sinterklaas feiern, weil man nur vier Gäste einladen kann. „Ähm, Mami, du und Ella“, seufzt Frederique. „Das sind drei. Also kein Grund zur Sorge.“

Ich kann es nicht vermeiden und kaufe Maarten ein Brettspiel, es wird der ganzen Familie helfen. Kann er sich darauf konzentrieren? Zu Hause mache ich schnell etwas zu essen, bringe Ella ins Bad und ins Bett und mache mir eine große Kanne Tee. Und dann fange ich mit dem Gedicht an.

Maarten, wie so viele andere spielst du gerne Spiele. Du bist vielleicht vierzig Jahre alt, aber du fühlst dich immer noch oft ungezogen. Da ist oft ein Steif in der Hose, da kann man die Finger nicht von Frauen lassen. Aber Frederique ist eine schöne Frau, also bleib ihr ab jetzt treu!'

Ich finde es selbst sehr lustig, aber das wird natürlich eine dramatische Szene ergeben. Also mache ich schnell eine bessere Version daraus: „Maarten, wie so viele andere spielst du gerne Spiele. Obwohl Sie im Krankenhaus hart arbeiten, sind Sie auch gerne zu Hause. Um den Kindern noch mehr Aufmerksamkeit zu schenken, wünsche ich Ihnen viel Spaß damit!'

Zufrieden klebe ich das Gedicht auf das Geschenk und stecke es zusammen mit den anderen Geschenken in eine Tüte. Und dann scrolle ich zum x-ten Mal durch alle sozialen Medien, in der Hoffnung, etwas von Mark zu sehen. Ich vermisse ihn schrecklich. Aber nichts. Ich scrolle zu Josiens Instagram-Seite. Nur ein paar Wappy-Nachrichten. Keine neuen Bilder von Mark.

Ich möchte ihn so gerne sehen, aber eigentlich denke ich, dass er den ersten Schritt machen sollte. Ich brauche viel Ablenkung. Ich reaktiviere mein Profil auf Tinder. Und ich google einige Dating-Sites, aber es gibt so viele, dass mir schwindelig wird. Also wische ich einfach durch Tinder, bis ich plötzlich ein sehr bekanntes Gesicht sehe. Es ist Remko, der Bruder meiner Freundin Fleur.

Ich wische nach rechts und anscheinend tut er das auch, denn wir haben ein Match. Wir haben in der Vergangenheit ein paar Mal das Bett geteilt, aber dann hat er sich in mich verliebt und es war sehr schnell vorbei. Er schreibt mir sofort. "Schön dich hier zu sehen. Schaust du nochmal?“ Ich schicke einen lächelnden Smiley zurück und er nimmt kein Blatt vor den Mund: „Willst du? Soll ich vorbeikommen?“

Eine halbe Stunde später sitzen wir nebeneinander auf der Couch, beide bei einem Glas Wein. Es fühlt sich unangenehm an. Ich habe ihn seit Jahren nicht gesehen und jetzt sitzt er mit nur einem Ziel neben mir. Er gibt mir einen sanften Kuss auf meinen Mund. „Schön, dich wiederzusehen“, sagt er. "Ich finde dich immer noch wunderschön." Unsere Zungen lecken sich gegenseitig.

Remko zieht seine Turnschuhe aus und ich mache dasselbe. Wir kennen uns so gut, dass es mir egal ist, ob ich heute nicht ein sexy Kleid oder Dessous trage. Er findet mich immer schön. Für einen Moment kommt mir in den Sinn, dass Remko ein viel netterer Partner für mich wäre als Mark, der sich nie wirklich für mich einsetzt und mich nie wirklich so akzeptiert, wie ich bin. Aber das macht Remko vielleicht auch so langweilig.

Augenblicke später sind wir beide nackt. Es ist kalt im Wohnzimmer, also schleppe ich es in mein Schlafzimmer. Ich fühle mich immer noch rundum wohl. Remko streichelt meinen Körper. „Nimm mich“, zische ich. "Nimm mich hart." Aber das ist nichts für ihn. Er behandelt eine Frau mit Respekt. Ich beiße ihm fest in die Schulter, aber er protestiert nicht einmal dagegen. Es geht ihm nur um mein Vergnügen. Er küsst mich überall, bis ich mich ihm ergebe.

Eine Stunde später liegen wir erschöpft aneinander. Er sagt, es tut ihm leid, dass er nicht so dominant ist, wie ich will, ich antworte, dass er eine nettere Frau verdient als ich. Und dann lachen wir und er geht nach Hause. Schade, dass ich ihn nicht mag.

Sonntag

Stark angezogen sitze ich mit meiner Schwester auf der Couch. Ella freut sich über all die Geschenke, von denen viele für sie sind. Meine Schwester rennt mit Getränken und Snacks herum. Maarten, mein Schwager, versucht ständig, meinen Blick auf sich zu ziehen, aber ich tue so, als würde ich nichts bemerken. Dann ist es Zeit. Mein Neffe Max gibt seinem Vater mein Geschenk mit Gedicht.

Maarten beginnt zu lesen. Maarten, wie so viele andere spielst du gerne Spiele. Du bist vielleicht vierzig Jahre alt, aber du fühlst dich immer noch oft ungezogen." Er sieht entsetzt aus. Meine ganze Familie verstummt. Ich habe das falsche Gedicht auf das Geschenk geklebt. Oh mein. Wie soll ich das jemals richtig machen?

© The Stringpoint Group

 

bron: de Telegraaf

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