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THE STRINGPOINT GROUP

"Ich möchte dir alle Ecken des Raumes zeigen"

Laura und Linda haben einen Besuch für Linda arrangiert. Angela will ihre 10.000 Euro zurück. Laura zieht ihrem geilen Schwager Maarten die Eintrittskarte für den Sinterklaas.

Montag

Verdammt, jetzt habe ich auch noch Maarten gezeichnet. Glücklicherweise machen wir keine Überraschungen mit uns, aber wir machen Gedichte. Das ist etwas von späterem Interesse. Ich muss jetzt ganz schnell überlegen, wie ich ein zusätzliches Einkommen bekommen kann, damit ich es Angela zurückzahlen kann. Ich dachte eigentlich, sie würde das Geld nicht so schnell zurückverlangen, also habe ich jetzt ein teures Kinderzimmer, ein Auto und neue Klamotten finanziert.

Zu allem Überfluss erhalte ich auch noch eine Einladung zu einem Treffen mit Safe at Home. Aufgrund der Corona-Maßnahmen zum Glück digital. Trotzdem stört es mich, weil Linda und ich es jetzt gelöst haben, oder? Ich betrachte mich als großartige Mutter für Ella. Nun, ich habe sie für eine Nacht allein zu Hause gelassen, aber hey, jeder macht Fehler.

Das Schwierige ist, dass aufgrund der Corona-Maßnahmen kaum oder gar keine Nachfrage nach neuen Agenten besteht. Viele Künstler haben kaum oder gar keine Arbeit, jetzt wo Film- und Theateraufführungen wieder abgesagt wurden. Vielleicht sollte ich mir einen anderen Job suchen. Oder ein reicher Mann. Ich hätte lieber einen Mann, der einen luxuriösen Lebensstil mag, genau wie die Gooischen Mütter. Ein Mann wie Markus. Oder ein Mann wie Maarten. Aber ja, sie ist bereits mit meiner Schwester verheiratet.

Donnerstag

Ich habe mich entschieden, auf zwei Pferde zu setzen: Ich gehe zurück auf Tinder und ich werde auf Instagram werben. Das bedeutet, dass ich von Angela noch etwas Geld in einen professionellen Fotografen, den Friseur und einen Maskenbildner investieren muss, weil ich fantastisch aussehen möchte. Ich habe die ganze Woche intermittierend gefastet; Ich esse nur zwischen 12 und 8 Uhr. Leider nehme ich nicht wirklich ab, mir wird höchstens schwindelig.

Der Friseur verbringt Stunden damit, Tiefen und Highlights zu setzen. Dann kommt die Schere rein. Und groß. Mein Haar fällt mir seit Jahren bis zur Hälfte des Rückens und jetzt geht es nur noch über meine Schultern. Und gerade als sie den Fön anschaltet, piept mein Handy. Ich hoffe immer noch, dass es Mark ist, aber leider ist es mein Schwager Maarten, der mich fragt, ob ich eine Tasse Kaffee möchte. Ich schicke ihm meinen Standort, er schickt mir einen Daumen nach oben.

Als ich den Friseurladen verlasse, hupt es. Maartens Auto steht direkt vor der Tür. Er öffnet die Tür und ich steige ein. Er sieht zur Seite. „Ihr Haar ist anders. Es ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber ich mag es. Er lächelt. "Aber du bist trotzdem sexy." Er startet das Auto. "Lust aufs Mittagessen?"

Er fährt zu einem schicken Restaurant, in dem ich noch nie war. Der Kellner nimmt meinen Mantel. Ohne zu fragen bestellt Maarten zwei Gläser Champagner und das Mittagsmenü des Tages. Ich nehme einen großen Schluck und spüre, wie mir das Getränk direkt in den Kopf steigt. Nett, aber natürlich sehr unklug.

„Ich denke immer an diesen Kuss“, murmelt Maarten. "Schmeckt nach mehr." Ich nehme noch einen großen Schluck. Ich denke fieberhaft. Sollen wir uns wieder küssen? Nun, ein Kuss kann nicht schaden. Ich würde ihn gerne küssen, wenn er mir 10.000 Dollar leiht. Ich erkläre ihm, dass mir ein Freund das Geld vorgestreckt hat und ich es nun zurückzahlen muss. „Kein Problem“, sagt er. "Ich werde es sofort überweisen, damit du es auf das Konto deiner Freundin einzahlen kannst."

Eine Stunde später bin ich draußen. Ein bisschen beschwipst, aber erleichtert, dass meine Schulden bei Angela beglichen sind. Als wir wieder im Auto sind, zieht mich Maarten zu sich heran. Er drückt seinen Mund auf meinen und da ist der versprochene Kuss. Unsere Zungen gleiten übereinander. „Lass uns zu dir nach Hause gehen“, sagt er. „Ich will dich hart nehmen. Zeigt Ihnen alle Ecken des Raumes. Lassen Sie vor Freude kreischen.“ Er sieht mich erwartungsvoll an. "Willst du das auch?"

Ich denke. Und dann? Ehe ich mich versah, bin ich wieder in einer neuen Beziehung, aber mit meinem Schwager. Die Chancen dafür sind viel zu groß. Meine Mutter lebt unter mir, was ist, wenn sie uns zusammen sieht? Und wie können wir zusammen ins Bett gehen und nächste Woche mit meiner Schwester und all den Kindern Sinterklaas feiern? Außerdem mag ich ihn nicht mehr so ​​sehr. Also trenne ich mich von ihm. „Nein“, sage ich entschieden. „Nein, ich halte das nicht für klug, Maarten. Am Ende bringt uns das nur Elend. Lass uns einfach Freunde bleiben.“

© The Stringpoint Group

 

bron: de Telegraaf

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