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THE STRINGPOINT GROUP

„Ich drücke kräftig auf das Gaspedal und dann … folgt ein kräftiger Schlag“

Laura ruft bei ihrem Geliebten Mark an und erfährt, dass er mit seiner Frau ins Café gegangen ist. Sie beschließt, ihre schlafende Tochter allein zu lassen, um einen Blick darauf zu werfen.

Donnerstag

Je näher ich dem Café komme, desto mehr zweifele ich. Wenn ich mir jetzt eine Geschichte von Mark und Josien hole, stehen die Chancen gut, dass wir uns streiten. So kann man ihn natürlich überhaupt nicht für sich gewinnen. Wenn ich unabhängig und sexy bin, findet er mich natürlich viel attraktiver. Und wenn Safe Home feststellt, dass ich mein anderthalbjähriges Kind abends alleine zu Hause lasse, habe ich ein Problem.

Zum Glück ist es ruhig auf der Straße. An der nächsten Ampel biege ich ab und ab. Ich drücke hart aufs Gaspedal und dann… gibt es einen großen Knall. Scheiße, ich dachte, ich fahre auf einer Hauptstraße und habe das Auto definitiv nicht von rechts kommen sehen. Ich hole mein Auto raus und steige aus. Das Auto, das ich angefahren habe, steht mitten auf der Straße. Ich öffne die Tür und sehe ein hysterisch weinendes junges Mädchen am Steuer.

„Vielleicht solltest du dein Auto für eine Weile wegstellen“, sage ich freundlich. "Das ist ziemlich gefährlich." Das Mädchen weint noch lauter und tut nichts. Erst als ich ihre Schulter berühre, schaut sie wütend auf.

„Oh, mein Hals“, schluchzt sie. „Und mein Kopf. Ich habe solche Schmerzen! Huuuuh. Du solltest die Polizei rufen!“ Die Polizei? Das kann Stunden dauern. Ich möchte nur ein Schadensformular ausfüllen und an die Versicherungsgesellschaft senden. Um uns herum wird gehupt. Ich löse ihren Sicherheitsgurt, schiebe sie sanft auf den Beifahrersitz und ziehe das Auto an. Ich mache das Licht an. Ich sehe nichts an ihr, aber sie wimmert immer noch mit geschlossenen Augen.

Dann gibt es einen Tipp auf das Fenster. Es gibt zwei Agenten. Anscheinend hat noch jemand angerufen. Ich steige aus, erkläre, dass ich dachte, ich würde nachgeben, aber das war nicht der Fall. „Sie hat Nackenschmerzen“, sage ich. Zu meiner Überraschung ruft einer einen Krankenwagen. Was? Ich bin gar nicht so schnell gefahren. Aber sie wollen kein Risiko eingehen, ein Schleudertrauma kann viel Elend anrichten.

Während ein Beamter auf den Krankenwagen wartet, nimmt der andere eine Aussage auf. „Laut einem Zeugen waren Sie zu schnell“, sagt der Beamte. "Und wirst du hier für eine Weile blasen?" Zum Glück habe ich nicht getrunken. Es dauert mindestens eine Stunde, aber ich wage nicht zu sagen, dass mein Kind allein zu Hause ist. Ich kann nicht gehen, bis ein Polizeibericht erstellt wurde. „Sie können strafrechtlich verfolgt werden“, sagte der Beamte. "Hoffentlich tut es Madam nicht weh."

Das kann ich mir nicht vorstellen, denn mein Auto hat nur optisch einen kleinen Schaden und ihres auch. Endlich fahre ich super langsam nach Hause, wo ich Ella total verärgert mit einer sehr dreckigen Kackewindel antreffe. Anscheinend weint sie schon lange, weil ihr Gesicht klatschnass und sehr warm ist. Ich fühle mich schrecklich schuldig. Warum habe ich das Haus verlassen? Es brachte mir nur Elend.

Samstag

Meine Mutter geht mit Ella zur Ziegenfarm im Wald. „Warum kommst du nicht mit“, sagt sie. „Das Wetter ist schön und die frische Luft tut gut. Du siehst sehr blass aus.“ Aber ich weigere mich. Ich habe keine Lust, mit glücklichen Familien herumzulaufen. Ich beschließe, meine Schwester zu besuchen. Vielleicht kann sie mir einen Rat geben, was ich tun soll.

Meine Schwester lebt jetzt in Ouderkerk in einem schönen Einfamilienhaus. Ich bin ein bisschen eifersüchtig, wenn ich klingele. Ihr Mann Maarten war der behandelnde Arzt meines Vaters. Maarten mochte mich zuerst, aber natürlich hatte ich nur Augen für Mark. Wenn ich Maarten jetzt geheiratet hätte, hätte ich hier leben können, anstatt in einer Wohnung über meiner Mutter.

Maarten öffnet die Tür und sieht überrascht aus. Er sagt, dass Frederique mit meiner Nichte einkaufen geht und dass mein Neffe Fußball spielt. „Also bin ich alleine hier. Aber komm rein. Willst du einen Kaffee? Und wo ist Ella?“ Ich sage ihm, dass ich mit Frederique sprechen muss, weil ich in großen Schwierigkeiten stecke.

Ich erzähle ihnen, dass Linda versucht, mir meine Tochter wegzunehmen und jetzt sogar bei Safe Home angerufen hat. Dass ich mir von einem Freund 20.000 Euro geliehen habe und dass ich gestern jemanden geschlagen habe, weil ich nicht nachgegeben habe. „Ich habe sie nur nicht gesehen“, sage ich bedauernd. „Aber sie hat sich sofort an den Hals gefasst. Glaubst du, ich bekomme jetzt eine Vorstrafe?"

Maarten geht mit mir nach draußen, um mir mein Auto anzusehen. „Es ist in der Tat keine tiefe Delle“, schließt er. „Leider gibt es auch Leute, die solche Vorfälle missbrauchen, um viel Versicherungsgeld zu verdienen. Wie auch immer, vielleicht hat sie ein Schleudertrauma. Ich würde einfach abwarten, jedenfalls gibt es keinen Grund, sein Kind zu verlieren. Und was Linda betrifft, kannst du es ihr nicht wiedergutmachen?«

Als wir wieder drinnen sind, setzt er sich neben mich auf die Couch. „Ich fühle mich wirklich schlecht für dich“, sagt er. "Aber ich denke, dass Frederique Sie besser beraten kann als ich." Er sieht mich so süß an, dass ich satt werde. Tränen fließen über meine Wangen und Maarten wischt sie sanft weg. Er schlingt seine Arme fest um mich. Und ehe ich mich versah, küsse ich den Mann meiner Schwester.

© The Stringpoint Group

 

bron: de Telegraaf

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