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THE STRINGPOINT GROUP

"Spreiz deine Beine, damit ich dich gut sehen kann"

Donnerstag

Ich bin auf dem Weg nach Hause. Einerseits tut es mir leid, dass ich Jamie so betrogen habe, andererseits bin ich auch erleichtert, dass wir vorbei sind. Der Sex war gut, aber ansonsten war die Beziehung nicht so sehr. Das einzige ist, dass ich im Moment wirklich nicht weiß, wie ich mein Haus bezahlen soll. Ich miete es zwar von meiner Mutter, aber es ist nicht beabsichtigt, dass ich dort umsonst wohne.

Auf Schiphol herrscht Hochbetrieb. Während ich in Spanien überall meinen QR-Code vorzeigen musste, bekomme ich hier nur zwei Selbsttests. Niemand fragt, ob ich geimpft oder getestet wurde. Außerdem trägt die Hälfte der Menschen keine Mundkappe. Das fühlt sich einerseits befreiend an, andererseits auch ein bisschen verrückt.


Ich bin mir nicht sicher, wen ich zuerst anrufen soll: Linda, um zu sagen, dass ich meine Tochter abholen komme, oder Mark, um zu sagen, dass ich ihn gerne sehen würde. Ich entscheide mich für Letzteres und zu meiner Überraschung antwortet er sofort. „Ich bin auf dem Weg nach Hause“, sage ich. "Können wir uns sehen?" Er antwortet, dass es in Ordnung ist und dass er am späten Nachmittag zu mir kommen wird.


Für einen Moment fühle ich mich schuldig. Meine Tochter vermisst mich seit fast zwei Wochen. Kommt sie nicht zuerst? Andererseits ist Donnerstag Lindas regulärer Babysitter-Tag und sie macht immer viel Aufhebens, wenn ich absage. Außerdem ist es an der Zeit, dass Mark und ich endlich anfangen, über unsere gemeinsame Zukunft zu sprechen.


Markus sieht atemberaubend aus. Er kommt direkt von der Arbeit, trägt Anzug und schneeweißes Hemd und ist glatt rasiert. Er zieht mich an sich und küsst mich lange und intensiv. „Worauf hast du Lust?“, fragt er. "Soll ich dich zum Essen ausführen?" Aber ich will ihn anfassen, also schüttele ich den Kopf und sage, ich bleibe lieber zu Hause. „Okay“, sagt er langsam. "Wie geht es Jamie?"


„Das ist vorbei“, murmle ich. "Und wie geht es Nina?" Er antwortet, dass er noch nie etwas mit Nina hatte. Eigentlich wollte ich fragen, wie es seiner Frau geht, aber ich will den Moment nicht verderben. Er fragt, ob es mir etwas ausmache, wenn er mich auszieht, und ich fange an zu lachen. "Du hast nie um Erlaubnis gebeten, mich auszuziehen."
„Das stimmt“, sagt Markus. "Aber jetzt bitte ich um Erlaubnis, dich küssen zu dürfen." Er hält sein Wort und küsst mich, während er mein Kleid öffnet. Dann zieht er mir BH, Pumps und Höschen aus. Einen Moment später stehe ich splitternackt vor ihm. "Und ich bitte um Erlaubnis, dich fühlen zu dürfen." Er steckt zwei Finger in mich hinein. "Schön. Weich und feucht, genau so, wie ich es mag.“


"Magst du das?" Er starrt mich mit verschleiertem Blick an. „Spreiz deine Beine, damit ich dich gut sehen kann. Leg deine Füße auf meine Schultern.“ Ich fühle mich sehr verletzlich, finde es aber auch spannend. "Ich möchte, dass du für mich abspritzt", sagt er. Er streichelt meine Klitoris mit seinem Daumen und bewegt seine Finger, bis ich schreie.


Später, als es draußen ganz dunkel ist, merke ich, dass ich Hunger habe und frage ihn, ob wir etwas essen wollen. Mark sieht auf seine Uhr und schüttelt traurig den Kopf. „Tut mir leid Schatz, ich muss nach Hause. Aber ich fahre nächste Woche für ein paar Tage nach Paris, um zu arbeiten. Vielleicht möchtest du mitkommen? Oder ist das schwierig mit Ella und mit deiner Arbeit?


"Mein Herz setzt einen Schlag aus. Als ich Marks Sekretärin war, bin ich oft mit ihm auf Reisen gegangen, aber in den letzten Jahren ist das nicht wirklich passiert. Ich würde gerne ein paar Tage mit ihm ausgehen. Aber wie mache ich das mit Ella? Meine Mutter mag keine Übernachtungen. Linda schon, aber ich möchte wirklich verhindern, dass Ella sich zu sehr an Linda bindet. Andererseits bekomme ich selten die Gelegenheit, Mark ein paar Tage hintereinander zu sehen.


Freitag


Mit gemischten Gefühlen klingele ich bei Linda. Endlich sehe ich Ella wieder und trotzdem muss ich Linda fragen, ob sie meine Tochter bald wieder für ein paar Tage am Stück haben kann. Linda öffnet die Tür und sagt: „Schau….“ Und was sehe ich: Ella geht! Das wurde nach und nach erlaubt, denn sie ist jetzt 17 Monate. Ich bin sehr stolz auf sie und versuche zu ignorieren, dass ich diese ersten Schritte verpasst habe. Ich gehe in die Hocke und strecke die Arme aus.


Aber Ella will nichts von mir hören. Sie versteckt sich hinter Lindas Bein und hebt ihre Arme. Das tut weh. Linda holt sie ab. Ich möchte Ella aus Lindas Händen reißen, aber Ella sieht mich nicht an. Sie lächelt Linda strahlend an. Und dann höre ich es. „Mama“, sagt mein Kind zu Linda. Und dann noch deutlicher: Mama!“

© The Stringpoint Group

 

bron: de Telegraaf

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