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THE STRINGPOINT GROUP

"Er gibt mir einen Klaps auf mein Gesäß"

Montag

Ich fühle zwei warme Arme um mich und eine heisere Stimme flüstert mir ins Ohr, dass er mich vermisst. Ich drehe mich um und sehe direkt in Manuels dunkelbraune Augen. Ich traf ihn vor fünf Jahren in demselben Hotel. Er zog schließlich nach Madrid und ich bekam ein Kind. Aber jetzt sehe ich ihn wieder. Und er sieht genauso gut aus wie damals.

Ich lasse seine Arme los. „Ich bin hier mit meinem Freund. Nein, nicht dieser verheiratete Mann, jemand anderes. Ähm ja, ich verstehe es selbst nicht ganz, denke ich." Ich lächle ein wenig verlegen in sein überraschtes Gesicht. Aber er erholt sich schnell und fragt, ob ich etwas trinken möchte. „Besser nicht“, sage ich. "Ich gehe zurück zu meinem Freund."

Jamie schläft fest, als ich mich ins Hotelzimmer schleiche. Dann klingelt plötzlich sein Telefon. „Nina“, sehe ich im Display. Die Frau, die hinter ihm her ist, sowie Mark. Ich gehe mit dem Telefon ins Badezimmer, um Jamie nicht zu wecken, und sage meinen Vornamen, wenn ich abnehme. „Laura? Sind Sie das? Ist Jamie nicht da?“, fragt Nina. Ich antworte wahrheitsgemäß, dass Jamie schläft.

Ich halte mich für äußerst freundlich zu Nina, aber sie klingt wütend. „Weck ihn auf, denn ich will mit ihm reden. Ich verstehe sowieso nicht, was du mit ihm im Hotelzimmer machst. Du bist sein Agent, du bist 10 Jahre älter und bist seit Jahren mit einem verheirateten Mann zusammen. Jamie kann viel besser werden und wenn du ihn nicht gehen lässt, werde ich deine ganze Karriere zerstören“, faucht sie.

Ich schalte das Telefon aus und atme tief durch. Die einzige gute Nachricht ist, dass sie Jamie anscheinend mehr mag als Mark. Ich ziehe mich komplett aus und gehe unter die Dusche. Ich gehe besser schlafen, denke ich. Aber nachdem ich mich abgetrocknet und ins Schlafzimmer geschlichen habe, setzt er sich im Bett auf. Er streckt mir die Arme entgegen, aber ich nehme sie wieder ab. „Du hattest sowieso keine Lust auf mich“, murmele ich mürrisch.

Ich liege auf dem Bauch mit dem Gesicht zur Wand. Jamie tätschelt mir das Gesäß. "Sei nicht dumm." Der kurze, stechende Schmerz lässt nach, als er seine Hand unter meinen Bauch legt und mich streichelt. Das macht er so gut, dass ich mich endlich etwas entspanne. "Halt dich am Bett fest und mach deinen Hintern hoch", sagt er. Wieder bekomme ich einen Schlag auf meine Pobacken und dann spüre ich, wie er langsam aber sicher in mich eindringt.

Währenddessen streichelt er mich weiter, bis ich mit einem Schrei meinen Orgasmus erreiche und er schnell folgt. Kurz darauf stehen wir wieder zusammen unter der Dusche. Ich hoffe wirklich, er entschuldigt sich, aber er sagt nichts. Also fange ich selbst an. „Ich mag es nicht, wenn du deine schlechte Laune an mir auslässt“, sage ich. „Und ich mag es nicht, dass du deiner Mutter so viel Aufmerksamkeit schenkst. Aber am wenigsten gefällt mir, dass Nina dich mitten in der Nacht anruft.“

Jamie seufzt. „Du hast mich mit einem anderen Mann betrogen, als wir schon zusammen waren. Deine Mutter ist eine unglaubliche Nörglerin, die vor allem Angst hat und nur Aufmerksamkeit will. Ich hatte noch nie eine Beziehung mit Nina und kann ihr nicht helfen, mich anzurufen. Aber sie ist eine Kollegin, die ich mit Respekt behandle. Und bitte hör auf zu jammern, denn das macht dich nicht attraktiv."

Er stellt die Dusche ab, schnappt sich ein Handtuch, trocknet sich ab, putzt sich die Zähne und geht wieder ins Bett. „Ich verspreche, dass ich morgen gemütlicher sein werde“, sagt er, bevor er wieder einschläft. Aber ich liege hellwach mit offenen Augen. Ich bin fertig mit diesem Urlaub. Ich will Josien nicht wiedersehen. Ich habe Jamies Stimmungsschwankungen satt. Und ich mag das Verhalten meiner Mutter nicht mehr.

Eigentlich sollte ich einen Weg finden, mit Jamie Schluss zu machen, ohne dass er mit mir als Cop Schluss macht. Ich sollte wirklich nie wieder etwas mit einem Client anfangen, weil das nur Probleme verursacht. Soll ich Manuel küssen und hoffen, dass ich von Jamie erwischt werde? Soll ich ihn sanft zu Nina schubsen?

Und dann piepst mein Handy. Ich seufze. Nina auf jeden Fall wieder. Aber nein, es ist eine Nachricht von Mark. „Schönheit“, schreibt er. "Ich hatte gerade einen heißen Traum von dir." Das Foto, das er schickt, überlässt nichts der Fantasie. Oh Gott. Jetzt will ich unbedingt nach Hause.

© The Stringpoint Group

 

bron: de Telegraaf

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