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THE STRINGPOINT GROUP

Ficken mit einem Klassenmädchen

Diese Geschichte handelt von einem Mädchen aus meiner Klasse. Ihr Name ist Miranda, sie ist 14 Jahre alt und sie ist das hübscheste Mädchen in der Klasse. Jedes Mal, wenn ich sie sehe, spüre ich eine Beule in meiner Hose. Letzten Donnerstagnachmittag war ich nach der Mittagspause in den Biologieunterricht gegangen und kam etwas zu spät zum Unterricht. Während der Pause war Mirandas beste Freundin krank nach Hause gegangen. Dadurch blieb ein leerer Tisch und Stuhl hinter Miranda zurück. Es war der letzte freie Platz und ich saß hinter Miranda.

Der Unterricht hatte begonnen, als sie sich plötzlich umdrehte und mich ansah. Sie kam näher zu mir und flüsterte: "Hey, ich muss dir etwas sagen." Sie sagte etwas, das ich nie vergessen werde. Sie sagte: „Möchtest du dich mal mit mir treffen, ich mag dich schon eine ganze Weile.“ Natürlich habe ich sofort zugesagt und dabei versucht, unauffällig auf ihre Brüste zu schauen. Leider bemerkte sie es und sagte: „Magst du sie?“. Ich begann rot zu werden und wusste nicht, was ich sagen sollte. Ich beschloss, ehrlich zu antworten: "Ja, ich finde sie wunderschön." Etwas später kam mir die Idee, dafür zu sorgen, dass Miranda und ich zusammen auf die Toilette gehen können.

Zuerst stand ich auf, um auf die Toilette zu gehen, und Miranda wartete immer wieder darauf, kurz darauf auf die Toilette zu gehen. Ich habe im Flur auf sie gewartet und wir beschlossen, gemeinsam auf die Damentoilette zu gehen, weil oben und unten Kabinen ohne Öffnung sind. Als wir zusammen in einer Kabine waren, packte ich Miranda und zog sie zu mir. Ich spürte schon, wie mein Schwanz vor Aufregung wuchs und packte ihren schönen vollen Arsch mit beiden Händen.

Sie flüsterte mir ins Ohr: "Küss mich."

Wir hatten viel Spaß beim Plaudern. Ihre glatte heiße Zunge glitt wunderbar durch meinen Mund. Ich spürte, wie ihre Titten immer mehr gegen meine Brust drückten. Ich wollte diese schönen Titten spüren, also packte ich sie und fühlte ihre vollen runden Titten. Hör auf, sagt sie. Sie schlug vor, nach dem Unterricht in den Raum zu gehen, die Tür abzuschließen und dann weiterzugehen. Okay, es ist in Ordnung. Ich sagte. Gesagt, getan. Nach dem Biologieunterricht waren wir draußen und warteten darauf, dass der Lehrer aus dem Raum kam. Sobald er die Treppe hinunterging und außer Sichtweite war, schossen wir hinein.

Miranda wusste, dass sich in der Schreibtischschublade des Lehrers ein Ersatzschlüssel befand, und benutzte ihn, um die Klassenzimmertür abzuschließen. Im Stehen begannen wir uns wieder heftig zu küssen und ich knetete ihre Pobacken mit meinen Händen. Ich zog ihr das Shirt aus und jetzt hatte sie nur noch einen BH an, der etwas zu klein für ihre großen B-Brüste war. Sie fuhr mit ihrer Hand unter mein Shirt und zog auch mein T-Shirt aus. Sie spürte, wie mein steifer Schwanz durch ihre dünne Röhrenjeans gegen ihre Muschi drückte. Sie rieb ihre Hand über meine dicke Beule in meiner Hose, danach konnte sie sie nicht mehr halten. Sie zog meinen Knopf herunter und öffnete meinen Hosenschlitz, indem sie an einer Klappe meiner Hose zog.

Innerhalb von Sekunden stand ich mit meiner Hose um meine Knöchel und sie zog meinen steifen Schwanz aus meiner Boxershorts. Sie fing an, meinen Schwanz mit ihrer weichen, heißen Zunge von Kopf bis Fuß zu lecken. Sie legte auch ihre Lippen auf meinen Schwanzkopf, woraufhin sie mir einen schönen Blowjob gab. Sie saugte sanft an meinem Kopf und drehte ihre Zunge um meinen Kopf. Ich sagte ihr, sie solle gerade noch rechtzeitig aufhören, sonst wäre ihr kleiner Mund voll mit meinem Sperma.

Ich zog ihr jetzt den BH aus und machte mich daran, ihre Brustwarzen mit meiner Zunge zu erkunden. Ihre Brustwarze war schön hart. Ich saugte an ihren Nippeln und leckte ihre ganzen Titten. Ich wollte mehr und zog ihre Röhrenjeans aus. Ihr voller Arsch und ihre glatten Beine zeigten sich. Sie hatte einen herrlich geilen Tanga an mit einem hübschen nassen Fleck darin. Die ganze Fotzenflüssigkeit machte ihr Höschen ein bisschen durchscheinend und ich konnte ihre engen rosa Schamlippen durch sie hindurch sehen. Ich zog ihr Höschen aus und jetzt war sie völlig nackt. Ich hob sie auf einen Tisch und stellte sie breitbeinig auf den Tisch. Ich ging vor ihrer Muschi auf die Knie und leckte von der Unterseite ihrer nassen kleinen Muschi den ganzen Weg zwischen ihren Lippen, über ihren Kitzler und bis zu ihrem Bauchnabel. Ich habe das ein paar Mal gemacht und ich habe ihre köstliche geile Muschi geschmeckt. Das machte mich noch geiler und mein Schwanz könnte kaum noch steifer werden.

Sie fing an zu lecken, indem sie ziemlich laut stöhnte. Ich packte sie an ihrem Hintern und sagte ihr, sie solle mit ihrem Hintern nach hinten auf die Knie gehen. Sie saß auf dem Tisch und ich stand dahinter. Ich spielte mit ihr und knallte meinen Schwanz zwischen und gegen ihre Pobacken.

Sie war so geil, dass sie sagte: "Fick mich jetzt!"

Ich nahm meinen harten Stab und drückte ihn gegen ihre nassen Schamlippen. Sie war noch Jungfrau, aber mit einem Stoß schob ich meinen Schwanz hart hinein, bis mein Hodensack ihre Scheide berührte. Sie schrie vor Schmerz und Geilheit zugleich auf. Ich schlug sie gegen ihren Arsch und ihr Arsch wurde ein wenig rot. Ich beschleunigte das Tempo und gab diesem geilen Mädchen einen harten Fick. Mein Schwanz ging hart in ihre geile Vagina ein und aus und wir beide genossen es hörbar. hmm. Plötzlich zog sie ihre Fotze von meinem Schwanz und mein Schwanz kam heraus. Sie lag mit gespreizten Beinen auf dem Rücken. Ich verstand den Wink und legte mich zwischen ihre Beine auf sie. Mit jeder Hand packte ich eine ihrer köstlichen Titten und stieß meine Hüfte nach vorne, um zurück in ihre köstlich heiße Teeny-Muschi zu stoßen.

Beim Ficken habe ich ihre Titten wunderbar geknetet. Es machte sie noch aufgeregter und begann lauter und lauter zu stöhnen. Ich habe ihr auf die Titten gespuckt, hmm, sagte sie. Und dann sagte sie: "Jetzt will ich dich ficken." Ich lag auf dem Rücken auf dem Tisch mit meiner Stange gerade in der Luft. Miranda setzte sich auf mich und brachte meinen Schwanz zurück in ihre Lusthöhle. Sie brachte meinen Penis tief in sie hinein und begann energisch auf und ab zu hüpfen. In der Zwischenzeit konnte ich mich um ihre Nippel und ihren Arsch kümmern. Sie fickte und fickte mich härter und härter und ich spürte, wie mein Orgasmus kam. Ich ergriff schnell Mirandas Hüften und hob sie hoch, bis mein Schwanz aus ihrer Vagina gezogen wurde.

Ich legte sie neben mich auf die Knie und stand mit einem dicken erregten Stab zwischen ihren Titten auf. Ich drückte ihre schönen Titten und Nippel enger zusammen und begann, meinen Schwanz zwischen ihren Titten auf und ab zu bewegen. „Schließe deine Augen und öffne deinen Mund!“, sagte ich. Ich schoss ein paar Spritzer Sperma direkt in ihren Mund und noch ein paar Spritzer über ihre Wangen und Titten. Ich sagte ihr, sie solle sich auf den Rücken legen.

Sie legte sich schnell hin, ich brachte ihr meinen Schwanz und als ich auf ihre Schamlippen blickte, ließ ich ein paar letzte Kleckse Sperma über ihren ganzen Bauch laufen. Den Samen, der auf ihren Titten war, begann sie abzulecken. Sie wischte den Samen, der sich auf ihrem Bauch und Gesicht befand, mit ihrer Hand ab und schluckte alles herunter. Ich hatte sie noch nie köstlich geil und hart. Wir zogen uns wieder an und später fickten wir an anderen aufregenden Orten. Auch ein Dreier mit Miranda und ihrer Freundin, aber das erzähle ich dir später.

© The Stringpoint Group

 

bron: Oops.nl

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