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THE STRINGPOINT GROUP

Ehebruch mit älterem Mann

Endlich mal ein Wochenende für mich.. Beim Frühstück sitze ich hinter dem Computer und stöbere auf Facebook. Plötzlich bekomme ich eine Nachricht von einer Freundin und sie fragt, was ich heute Nacht machen werde. Ich sage ihr, dass ich alleine bin und daher nicht auf dem Stundenplan stehe. Sie schickt mir einen Link zu einer Party und fragt, ob ich mitmachen möchte. Ich schicke ihr eine E-Mail, dass ich mitkommen möchte. Sie antwortet, dass sie mich um 20 Uhr abholen wird.

Wenig später steht meine Freundin vor der Tür und wir trinken ein Glas Wein bei mir zu Hause. Meine Freundin ist eine sehr schöne Frau, ziemlich schlank und kein fester Freund, aber sie ist Stammgast. Meine Freundin ruft ein Taxi und sagt, wir finden jemanden, der uns heute Abend absetzt. Nach einem weiteren Glas Wein kommt das Taxi und wir steigen ein.

Etwas außerhalb der Stadt hält das Taxi und wir bezahlen und gehen glücklich Richtung Haus. Es ist schon recht gemütlich und es gibt ein Catering. Es ist ein netter Abend und wir reden mit allen. Es scheint, als kenne ich diese Leute seit Jahren. Meine Freundin geht auf die Tanzfläche und tanzt aufreizend zwischen zwei Männern. Echte Herren im Anzug. Sie lächeln, als sie mich hineinzieht. Die Weine haben mich etwas aufgelockert, also beginne ich auch provozierend zu tanzen.

Ich werde von einem etwas älteren Mann angesprochen, ich schätze ihn auf Anfang 50. Wir setzen uns und er erzählt von seinen Hobbies und seiner Arbeit. Es ist so gemütlich bei diesem Mann, dass ich gar nicht merke, dass es schon 3 Uhr morgens ist. Er lacht, als er sieht, dass ich mich umschaue, um zu sehen, wo meine Freundin ist. Er sagt, er sei schon lange weg. Nun, hier bin ich und ich fange an, ein wenig wütend zu werden.

Soll ich Sie mitnehmen, fragt der Mann. Ich bezweifle, aber ich nicke ja. Erst unter freiem Himmel spüre ich, wie viel ich getrunken habe und taumele auf den Fersen und lehne mich an den Mann. Wir gehen zu seinem Auto und er hilft mir in den Sitz. Wohin gehe ich, hübsche Dame? Fragt er mit süßer Stimme und ich gebe ihm meine Adresse. Er erschrickt und sagt, das sei sehr weit weg.

Wenn du ein Bett für mich übrig hast, schlafe ich bei dir und nehme morgen den Zug. Ja, das habe ich definitiv. Ich spüre, dass der Mann ganz sanft mein Bein streichelt. Was machst du gerade? frage ich heftig. Oh sorry, sagt er schnell. Ja du trägst Strumpfhosen und das finde ich bei einer Dame immer sehr schön. Schnell zieht er seine Hand zurück. Nach ein paar Sekunden nehme ich wieder seine Hand und lege sie auf mein Bein. Glaubst du, das ist ein schönes Gefühl? Er streichelt meine Beine und ehe ich mich versieh, fahren wir in eine Auffahrt.

Er steigt aus dem Auto und öffnet mir galant die Tür und hilft mir auszusteigen. Ich spüre seine Hand um meine Taille und lasse mich langsam sinken. Sobald wir drinnen sind, führt er mich direkt in das Gästezimmer mit einem geräumigen Bett und sehr schön eingerichtet. Ich sehe ein paar Spielsachen und schaue ihn an. Ja, keine Angst, die sind von meinen Enkelkindern, sagt er. Nun, ich wünsche dir eine gute Nachtruhe, sagt er höflich. Wenn Sie etwas brauchen, bin ich im Nebenzimmer.

Ich folge ihm, weil ich sehr neugierig auf sein Zimmer bin. Wow, dieses Zimmer war dreimal so groß wie das Gästezimmer und das Bett war auch riesig. Ehe ich mich versieh, schubse ich ihn aufs Bett und frage, ob er nicht eine neue Freundin hat, mit der er dieses Bett ausprobieren kann. Er schüttelt den Kopf nein. Er schlägt spielerisch auf mein Gesäß und dreht mich herum. Er packt meine Hüften und zieht mich zu sich. Hmm, ungezogener Tyrann, oder? er sagt. Er zieht mein Kleid herunter. Wow, schön, sagt er, während seine Augen meinen ganzen Körper betrachten.

Ich trage immer noch meine Strumpfhose und stehe auf. Ich beuge mich ein wenig vor ihm vor, weil ich weiß, dass ihn das anmacht. Jetzt gibt er mir einen kräftigen Klaps auf den Hintern und sagt: Hmm, mobbt dein Opa dich wirklich, Mädchen? Er seufzt und stiehlt mein Gesäß. Ich klettere aufs Bett und setze mich trotzig auf die Knie und schaue ihn geil an. Er kommt wieder näher und ich drücke meine Hüfte nach hinten. Er drückt seinen Mund auf meine Pobacken und beginnt sie zu küssen. Er reißt meine Strumpfhose an meinem Schritt auf und drückt bereitwillig seinen Zeigefinger in den Riss. Meine Muskeln spannen sich an, als sein Finger in meine Muschi eindringt. Er zerreißt den Rest meiner Strumpfhose.

Ich habe meinen BH bereits ausgezogen und er beginnt leise damit zu spielen. Nach der Geburt meiner Kinder sind diese besonders empfindlich geworden. Seine Zunge dreht sich im Kreis und hin und wieder beißt er sanft hinein. Ich stöhne vor Vergnügen. Er streichelt die Innenseiten meiner Beine und . kommt nah an meine Muschi, berührt sie aber ein paar Mal nicht. Dann zieht er meinen Stachel herunter und jetzt trage ich nur noch meine Stiefel und eine ausgefranste Strumpfhose. Ich liege auf dem Rücken und schaue ihn geil an.

Gefällt dir was du siehst? Er antwortet nicht und sein Gesicht verschwindet zwischen meinen Beinen. Ich kann spüren, wie sich seine Zunge in alle Richtungen bewegt. Er leckt mich 10 Minuten lang und jedes Mal, wenn ich fast komme, hört er auf. Ich werde verrückt vor Verlangen und fange an zu stöhnen. Bitte lass mich kommen ich stöhne geil. Er leckt mich weiter und seine Hände gleiten über meinen Bauch bis zu meinen harten Nippeln. Ich spüre, wie ein Orgasmus kommt und stöhne, ooh, yaaaaa, hör nicht auf, mach weiter. Und meine Hüften hüpfen auf und ab. Ich mag es nicht mehr. Er leckt ein letztes Mal über meinen ganzen Schlitz und ich komme schockierend. Er hat immer noch alle seine Kleider an und sieht mich zufrieden an. Jetzt bist du dran, sage ich aufgeregt. Nein, musst du nicht, solange es dir Spaß gemacht hat, dann habe ich auch Spaß. Er steht auf und zieht sich aus. Ich gehe duschen, er sagt, ich bin gleich wieder da. Ich ziehe meine Stiefel und den Rest meiner Strumpfhose aus und gehe in den Flur. Dort höre ich das Geräusch der Dusche. Ich gehe in das luxuriöse Badezimmer. Ich sehe ihn durch das Glas der Duschkabine stehen. Ich schleiche mich leise hinein und schlinge meine Arme um seine Taille.

Ich gehe mit meinen Händen nach unten und spüre seine vollen Eier. Wie schwer sind die. Ich stehe vor ihm und presse meinen Körper an ihn. Ich spüre seine Kraft an meinem Bauch und sinke langsam auf die Knie. Sein Schwanz ruht für einen Moment zwischen meinen Brüsten und ich schaue ihn geil an. Immer noch sicher, dass du das nicht willst? Ich sage. Ich lecke seinen dicken Kopf mit meiner Zunge. Ohhh du bist eine nette Frau. Durch die ganze Seife gleiten meine Hände geschmeidig um seine Stange. Ich lege meinen warmen Mund um die Eichel und lecke die Eichel ab. Ich bin begierig darauf, ihm jetzt einen zu blasen. Seine Hände bewegen meinen Kopf auf und ab und nehmen ihn tiefer in meine Kehle. Ich schätze es auf etwa 23 cm. Er stöhnt leise und ich spüre, wie sich sein Unterkörper bewegt. Ich halte an und gehe wieder nach oben und meine Brüste gleiten über seinen harten Schwanz.

Ich stehe auf und stelle mich auf die Zehenspitzen, um ihn zu küssen. Er fängt an, mich wild zu küssen. Und ich flüstere ihm ins Ohr: Nimm mich mit in dein Schlafzimmer und fick mich. Völlig nass falle ich aufs Bett und er fragt bist du sicher? Ich packe seinen Schwanz und ziehe seine Vorhaut zurück und lecke sie. Dann setze ich mich mit meiner Muschi nah an seinem harten Schwanz über ihn und sinke nach unten und fühle seinen pochenden Kopf an meinem Schlitz. Ich sinke hinab und bewege mich in kreisenden Bewegungen über seinen Kopf. Er stößt von unten nach oben und das gibt ein wunderbares Gefühl. Aaaaaah ich stöhne laut ich genieße das. Ich sitze für einen Moment still und er packt meine Hüften und dreht seinen Schwanz in mir. Er stößt mich von sich herunter und legt mich auf den Rücken.

Ich spreize meine Beine und er steckt seinen Schwanz in mich hinein. Er fickt mich tief mit heftigen Stößen. Ich ziehe meine Knie hoch und spüre, wie er noch tiefer zustößt. Er beschleunigt das Tempo und ich komme zum zweiten Mal, stöhnend mit Tränen in den Augen. Er ist noch nicht bereit und greift sofort nach meinen Knöcheln und drückt meine Beine etwas höher, nach ein paar festen Schlägen sehe ich, wie sich sein Gesicht komplett verändert. Ich spüre sein Sperma auf meiner ganzen Muschi. Als er seinen Schwanz herausholt, fallen noch ein paar Tropfen auf meinen Bauch. Er keucht und ich krieche neben ihn und wir schlafen ein. Am nächsten Morgen schläft er noch fest, als ich sein Telefon nehme und hineinstecke, wenn du wieder Gesellschaft willst, kannst du mich anrufen.

© The Stringpoint Group

 

bron: thuis.nl

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